Montag, 20. August 2018
Tötungen mit System

Dann sollen sie doch einfach nicht ihre Kinder töten!

Selbst die linke „Standard“-Jounalistin Colette M. Schmidt weiß es: Kindstötungen können eine traumatische Erfahrung sein!

Die Tötung menschlichen Lebens ist keine Privatsache! [Bild: stjosef.de]

Sozialistische Erfindung des „lebensunwerten Lebens“

Einer der agilsten Propagandisten des „lebensunwerten Lebens“ war der sozialistische (SDAP, ja so hießen die Sozialdemokraten in der Zwischenkriegszeit), jüdische Wiener Stadtrat und rote Eugenetiker Julius Tandler, der in Vorträgen, Zeitschriftenartikeln und in Buchform die Vernichtung des „lebensunwerten Lebens“ bzw. die Sterilisierung Behinderter forderte.

Noch heute ehrt ihn die rot–grün regierte Stadt Wien mit der Benennung eines Platzes (an dem die roten Kinderfreunde — fast schon eine Drohung — einen Kindergarten betreiben) und einer Ehrenmedaille.

Umsetzung durch die NSDAP der Hitler-Sozialisten

Das, was Tandler verlangt hat, haben die Hitler-Sozialisten der NSDAP (nur ein Buchstabe unterscheidet sie von der SDAP) in ihren Programmen zur Vernichtung von Behinderten und Juden wenig später in der Realität umgesetzt.

Freigabe der Kindstötung durch sozialistisches Regime in der zweiten „Republik“ 

Seit der Straffreistellung der Ermordung eines ungeborenen Kindes 1975 durch das sozialistische Regime darf auch in Österreich „lebensunwertes Leben“ fast hemmungslos vernichtet werden.

„Kindstötungsstation“ befragt eigene „Patientinnen“

In einer nichtrepräsentativen (und somit recht wertlosen) Befragung kommt eine Wiener „Kindstötungsstation“ (anders kann diese aus katholischer Sicht nicht bezeichnet werden) 264 „Patientinnen“ und stellte fest, daß fast die Hälfte der getötenen Ungeborenen eingewanderte Ausländerinnen zur Mutter hatten.

Am Kind „erkrankt“?

Bezeichnenderweise spricht diese Institution die Schwangeren als „Patientinnen“ an: Woran waren die eigentlich „erkrankt“? Etwa an einem Kind? Sind alle Schwangeren, die ihr Kind austragen, neun Monate unheilbar krank?

Kindstötung — eine „traumatische Erfahrung“

Das waren böse Zeiten mit bösen „konservativ-patriarchalische Gesellschaftsmodellen“, als ungeborene Kinder nicht einfach getötet werden konnten, meint — mit anderen Worten — die linksfeministische „Standard“-Journalistin Colette M. Schmidt

Doch jetzt könnten Frauen „über ihren Körper, ihre Sexualität und ihr ganzes Leben selbst entscheiden“, vielleicht mit Ausnahme eines Teils der eingewanderten Ausländerinnen — die lassen ihre Ungeborenen nämlich deutlich häufiger „abtreiben“.

Die Wiener Wochenzeitung „Zur Zeit“ befaßte sich unter dem Titel „Colette Schmidt — die Märchentante vom ‚Standard‘“ mit einem Beitrag der Journalistin, in dem sie von einem, angeblich durch polizeiliche Brutalität herbeigeführten Abortus eines ungeborenen Kindes einer linkslinken „Demonstrantin“ berichtete. Wenig später mußte Colette Schmidt diese Mitteilung revidieren — die Demonstrantin war zwar linkslink, aber nicht schwanger gewesen, konnte daher auch keinen Abortus erlitten haben!

Ausländerinnen: Geld für die Kindstötung, nicht aber für Aufklärung und Verhütungsmittel

Colette M.- Schmidt berichtet von der „Abtreibungsbefragung“, „Migrantinnen [würden] besonders oft ungewollt schwanger werden und daher [sic !] abtreiben“. Zudem hätten sie nur wenige Möglichkeiten, sich über eine „effiziente Verhütung in ihrer Sprache beraten zu lassen“.

Daher solle der Staat die Kosten für „Verhütungsberatung und Verhütungsmittel“ via Krankenschein übernehmen und damit diesen „die oft traumatische Erfahrung einer Abtreibung erparen“. Nebeneffekt: Die unnötigen linken „Psycho- und PseudotherapeutInnen“ könnten wieder an Steuergelder herankommen.

Sonderbar: Die „Migrantinnen“ hätten kein Geld für eine (doch eher preiswerte) Sexualberatung, die Aufbringung der dazu relativ hohen Summe für eine Kindstötung scheint ebensowenig ein Problem zu sein, wie trotz der Sprachprobleme das Auffinden dieser Anstalten.

Klarstellung

Die Tötung eines ungeborenen Kindes ist gleich wenig ein „pseudomoralisches Einmischen in das Privatleben“ wie es die Entfernung „artfremder Elemente“ aus Hausgemeinschaften zu anderer sozialistischer Zeit war.

Hinweise

„Nec laudibus nec timore!“

Seliger Clemens August Kardinal von Galen, Wahlspruch

Es gelten die traditionellen katholischen Begriffsdefinitionen.

 
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