Samstag, 13. Oktober 2018
Eleison Kommentare DLXXXVII (587)

Unschätzbare Weiblichkeit — I

Bischof Williamsons Eleison Kommentare,
Nummer DLXXXVII (587)

Zum Wachsen brauchen Tomaten einen unterstütztenden Stand –
Um Eure Frauen zu lieben, wendet Euch Männer zuerst an Euren Heiland!
.

 

Die Weiblichkeit der Frau wird heute heftig angegriffen. Den Grund dafür braucht man nicht lange zu suchen. Satan will die volle Macht über die Menschheit, um somit sicherzustellen, daß auch jede einzelne Seele in die Hölle abfahre. Nun besteht die Art und Weise, die der Herrgott für die Menschen auf dem Weg zum Himmel vorzeichnet, in deren Geburt in eine normale menschliche Familie hinein, in der, wie wir es heute benennen, sich der „biologische Vater“ und die „biologische Mutter“ um die Frucht ihrer gegenseitigen Liebe, ihre eigenen Kinder, kümmern. Dr. Henry Makow nimmt die Geschichte der „Eleison Kommentare“ von letzter Woche aus der Sicht der Satanisten auf.

„Kab[…] und Freim[…] sind Satanisten. Sie steuern mittels Entwürdigung und Verderbtheit. Wie Termiten nagen sie an den tragenden Säulen der Gesellschaft. Die Familie ist der rote Blutkörper einer gesunden Gesellschaft. Sie läßt uns Menschen unsere Rollen und Identität sowie die notwendige emotionale und materielle Unterstützung zukommen. Sie gewährleistet, daß die Jungen geboren, geliebt sowie anständig erzogen, und die Betagten umsorgt werden. Unsere Familie ist unser Glied in der Kette der Ewigkeit. Daher haben die Satanisten seit jeher versucht, dieses zu zerstören.

„Sie stellten den Frauen nach, die sie als wankelmütig, töricht und geistesschwach wähnten. ,Es gibt keine wirksamere Art und Weise, Männer zu beeinflussen, als durch die Mittel der Frauen‘, schrieb Adam Weishaupt. ,Diese sollten daher Gegenstand unserer Kernuntersuchung sein; wir sollten uns geschickt in deren Wohlwollen und hohe Sichtweise einschleichen, Ihnen Hinweise zur Emanzipation von der Tyrannei der öffentlichen Meinung und zum Aufstehen für sich selbst an die Handgeben; es wird für deren versklavte Geister ein immenser Befreiungsschlag sein, von jedweder Anleihe an Zurückhaltung loszukommen, und es wird sie um ein mehrfaches verleiten und befeuern, mit Eifer für uns tätig zu werden, ohne daß diese sich selbst jedoch dessen bewußt werden, selbiges zu tun; und dies alles nur deshalb, weil sie in ihrem eigenen Wunsch nach Selbstbewunderung schwelgen wollen‘.

„Daher überzeugten die Satanisten die Frauen davon, daß Hochzeit und Familie ,unterdrückend‘ seien. Männer mögen zwar in Fabriken geschuftet und im Krieg das Leben verloren haben, um für Versorgung und Schutz für ihre Frauen aufzukommen, aber so oder so wären die Frauen die eigentlich Unterdrückten. Satanisten mußten also in die naturgegebene Zuneigung und Anziehungskraft, die Männlein und Weiblein füreinander und ihren Nachwuchs empfinden, eingreifen. Satanisten existieren, um Liebe zu verbannen. Eine weibliche Wesenheit gründet in der Liebe, in der Kraft, Liebe hervorzubringen, indem sie selbst liebt und in Erwiderung geliebt wird. Dieses ist die Quelle Ihrer Macht. Die Liebe einer Frau für ihren Mann und ihre Kinder ist das Kostbarste auf dieser Welt. Für einen Mann ist diese Liebe sein größter Schatz. Infolge der Zubilligung, sich durch die Jagd auf materielle anstatt geistige Gewalt täuschen zu lassen, hat die moderne Frau im wesentlichen die Fähigkeit zu lieben verloren. Sie kann Macht oder Liebe haben. Niemals jedoch beides. Frauen bedürfen in gleichem Maße der Liebe eines Mannes, wie eine Blume Sonne und Wasser benötigt. Männer hegen und pflegen Frauen, und Frauen ermächtigen Männer im Einverständnis mit deren angemessenen Forderungen. Dies ist die heterosexuelle Dynamik […]

„Aber das ist genau das, was beispielsweise seitens einer Sheila Jeffreys, bekannt als lesbische, feministische Wissenschaftlerin und politische Aktivistin, als Ausbeutung der Frau (die ,Erotisierung der Ohnmacht‘) verurteilt wird. Offensichtlich kann sie nicht verstehen, daß die Liebe einer Frau deren wahre Machtgewalt ist. Sie möchte alle Frauen in Lesben verwandeln, die, wie sie selbst, nicht in der Lage sind zu verstehen, daß Stil, Schönheit und Charme einer Frau, kurz gesagt Ihre Weiblichkeit, vom Meiden materieller Gewalt abhängen. Eine Frau, die sich ihrem Manne hingibt, ist von diesem und ihren Kindern wertgeschätzt und geliebt. Eine Frau, die Macht in männlichen Begriffen verfolgt, ist zu einem Leben in Isolation und Verbitterung verurteilt.

„Westliche Feministinnen, Sie haben Ihr wertvollstes Geschenk für nichts verschleudert. Sie sind vulgär, wahrlich abstoßend. Ihnen fehlt es an Persönlichkeit, Charme, Stil und Substanz. Sie sind nicht in der Lage zu lieben. Sie sind sogar nicht einmal attraktiv. Und bald schon verlieren sie Ihre Jugend. Es wird Ihnen nichts verbleiben als Ihr Job, Ihr Hund sowie Ihre ebenfalls derart verzweifelten Freunde. Westliche Feministinnen, Sie wurden beraubt und verraten von Ihrer Gesellschaft, Ihren Lehrern und politischen wie kulturellen Führern; und folgerichtig haben Sie sich in deren verräterische Reih und Glied eingereiht. Sie haben Verrat begangen an Ihren ungeborenen Kindern, Ihrer Kultur, Ihrer Familie und dem Versprechen für die Zukunft. Aber als Schlimmstes von allem haben Sie sich selbst verraten.“ (Ende des Zitats von Makow.)

 

Kyrie eleison.

 

(13. Oktober 2018)

 

 

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