Dienstag, 2. Oktober 2018
Himmelszeichen?

Kopf ab — Schwerer Sturmschaden in Heiligenkreuz

Ein Sturm, der über das Stift Heilgenkreuz fegte, trennte einer Statue des heiligen Josef den Kopf ab; zuvor lief der Direktor des dortigen Priesterseminars Sturm gegen die Visegrád-Staaten, weil sich diese keine Afghanen reinziehen wollen. 

Abgetrennte Köpfe — im Stift der Muselmanenrufer und in Mohammeds Paradiesländern [Bild: etnunc.blogspot.co.at]

Kopf ab — in Heiligenkreuz und bei den Muselmanen

Das Sturmtief „Fabienne“ hatte im September 2018 im Stift Heiligenkreuz einer Statue des heiligen Josef den Kopf abgetrennt. Im Juni 2018 schrieb der Direktor des Priesterseminars Leopoldinum in Heiligenkreuz, Pater Martin Leitner, in einem Beitrag (ganz im Sinne von George Soros):

  • „Der Enthusiasmus ist neun [sic] Jahre nach dem Zusammenbruch des Kommunismus im Ostblock vielerorts der Depression durch einen fehlgeleiteten Nationalismus gewichen. Mauern, wie sie 1989 niedergerissen wurden (…) werden heute oft in den Herzen der Menschen wieder aufgerichtet.“ (Zitat: Mag. Martin Leitner, Direktor des Überdiözesanen Priesterseminars Leopoldinum in Heiligenkreuz)

Keine Afghanen, sondern Gott in der Verfassung

Der Direktor des Priesterseminars in Heiligenkreuz, der sich schon früher für einen von der UNO organisierten Ansturm mohammedanischer Siedler nach Europa und für eine babylonische Weltordnung aussprach (http://www.kreuz-net.at/index.php?id=801), läutet nun die Sturmglocke, weil sich die Visegrád-Staaten (Polen, Tschechei, Slowakei, Ungarn) keine Afghanen reinziehen wollen. 

Präambel der ungarischen Verfassung

Besonders schmerzhaft und verstörend muss für einen Konzilsgeistlichen die Präambel der ungarischen Verfassung sein: „Gott, segne die Ungarn!“ 

Ist eine solche Präambel für einen Konzilsgeistlichen etwa neofaschistisch? 

Nicht selten löst das Wort „Gott“ bei einem Konzilsgeistlichen bestenfalls einen anaphylaktischen Schock aus. 

Keine Afghanen, sondern Rosenkranzbeten

Ist das Rosenkranzbeten in der römisch-jakobinischen Konzilskirche etwa verpönter als der sexuelle Missbrauch von Kindern und Ministranten?

Stattdessen empfindet der Direktor des Priesterseminars in Heiligenkreuz Reue, dass heute Mauern „in den Herzen der Menschen wieder aufgerichtet“ werden. 

Mauern und Terrorabwehrpoller

Sollte der Direktor des Priesterseminars in Heiligenkreuz unter einer Mauer-Phobie leiden, kann er sich an den Präsidenten oder Kanzler seines Vertrauens wenden, welche als einzige Folge ihrer Politik zahlreiche Mauern und Terrorabwehrpoller im Regierungsviertel errichten ließen:

Der Direktor des Priesterseminars in Heiligenkreuz braucht aber keine Panik vor kommunistischem Mauerwerk haben, hatte doch der Vatikan zu keiner Zeit ein Problem mit dem Kommunismus. Vielmehr wurde der ungarische und antikommunistische Kardinal Jozsef Mindszenty vom kommunismusaffinen Vatikan unbarmherzig aussortiert. 

Die jakobinische Konzilskirche will die katholische Kirche beseitigen: „Und wie groß ist die Herausforderung, die richtigen Worte und Zeichen zu finden, um die eine befreiende Botschaft Jesu allen zu verkünden!“ — für Hw. Dr. Johannes Fürnkranz, Priester der Erzdiözese Wien und Mitarbeiter der Glaubenskongregation in Rom, zählt der Kommunismus offenbar zur Verkündigung der Lehre Christi [Quelle: „Hammer, Sichel, Gastgeschenk“]

Die jakobinische Konzilskirche will die katholische Kirche beseitigen

Wir empfehlen dem Direktor des Priesterseminars in Heiligenkreuz einen Besuch der vatikanischen Mauern. Die Leoninische Mauer umfasste einen Großteil der Vatikanstadt und wurde zum Schutz gegen die Mohammedaner errichtet.

„Nec laudibus nec timore!“

Seliger Clemens August Kardinal von Galen, Wahlspruch

Es gelten die traditionellen katholischen Begriffsdefinitionen.

 
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