Montag, 10. September 2018
Lügenpresse

Roter Mob in Berlin, nicht in Chemnitz!

„welt.de“ der Axel Springer SE kennt eine U-Bahn in Chemnitz. Aber nur „welt.de“! — Der linke Gutmenschenjournalismus gefährdet Deutschlands Demokratie.

Das Bild zeigt nicht — wie in der Bildlegende angegeben — Demonstranten in Chemnitz, sondern den Aufmarsch des linken Mobs in Berlin [Ausschnitte im Bild durch gelbe Färbung hervorgehoben; Bildzitat: „welt.de“]

Linker Journalismus — Besser gut gehetzt als wahrheitsgetreu informiert

„welt.de“ illustrierte einen Artikel mit Warnungen vor der AfD mit einem angeblichen Massenauflauf in Chemnitz (!) gegen „Rechtsradikalismus und Menschenfeindlichkeit“, nachdem ein Deutsch-Kubaner von zwei (oder drei) Arabern aus muselmanischen Ländern mit einer Vielzahl von Messerstichen ermordet und zwei weitere Deutsche schwerst verletzt wurden und sich daraufhin Groß-Demonstrationen gegen die Einwanderungspolitik von „Erika“ Merkel in Chemnitz bildeten.

Keine U-Bahn in Chemnitz

Wenn Hetze vor Berichterstattung steht, dann fällt dem Linksjournalisten nicht einmal auf, daß ein manipulierendes Bild, das aus Chemnitz stammen und die möglichst viele Gegendemonstranten zeigen solle, im Hintergrund ein U-Bahn-Schild zeigt. Nur: Chemnitz verfügt nicht über eine U-Bahn, die gibt es dafür in Berlin, am Hermannsplatz zum Beispiel.

Es fällt ihm auch der Schriftzug der Bestattungsfirma „Grieneisen“ vorne links nicht auf, deren Anschrift leicht feststellbar ist.

Oder halten die Journaillisten den Leser für so dumm, dies nicht zu bemerken?

Roter Mob in Berlin — die neue politische Mitte der Gutmenschenjournalisten?

Tatsächlich zeigt das Bild einen Roten Mob in Berlin am Hermannplatz (um bei einer adaptierten Form der Demonstrantenbezeichnung aus Chemnitz zu bleiben) Ende August 2018, der den Aufrufen der Jugendorganisation der SED-Nachfolgepartei „Die Linke“ gefolgt ist, erstere für Jahrzehnte sozialistischer Diktatur in Mitteldeutschland verantwortlich.

Ebenso zu sehen Fahnen der linksextremen „Antifa“.

Nächstes manipulierendes Bild: Gezeigt werden Demonstranten der Vereinigung „Die Rechte“, die Beitragsüberschrift verweist aber auf die AfD [Bildzitat: „welt.de“]

Was hat „Die Rechte“ mit der AfD zu tun?

Im Beitrag der „welt.de“ wird vor dem weiteren politischen Aufstieg der AfD gewarnt.

Da es aber keine martialischen Bilder von AfD-Aufmärschen gibt, müssen halt andere manipulierend wirkenden Bilder her: im Beispiel eines der Vereinigung „Die Rechte“.

Bewußt wird hier als Illustration eine Personengruppe abgebildet, die keinen direkten Bezug zum Wortlaut der Bildlegende hat. 

Gefährdet die AfD die Demokratie?

Dort heißt es. „Nach den jüngsten Ereignissen in Chemnitz [Anm. d. Red.: Man meint wohl nicht den Mord durch arabische „Asylwerber“] befürchten drei von vier Deutschen, daß Rechtsextreme die Demokratie gefährden. In der Sonntagsfrage legt die AfD beim ZDF-‚Politbarometer‘ auf 17 Prozent zu.“

Der Leser wird es wohl so verstehen, daß die AfD rechtsextrem sei und die Demokratie gefährde.

Hat „welt.de“ ein Problem mit der Demokratie?

Bleibt wohl nur als Eindruck: Die Redaktion von „welt.de“ steht offenbar soweit links, daß Demonstrationen des linken Mobs der SED-Nachfolgepartei „Die Linke“ als politische Normalität angesehen werden, während die AfD [die sich stark aus der ehemaligen CDU rekrutiert] rechtsextrem und demokratiegefährdend sei.

Lügenpresse 

Conclusion: Streiche „welt.de“ aus der Liste seriöser Internetmedien.

Hinweis

Das obere Bildzitat stammt vom 4. September 2018, das untere vom 7. September 2018. Der mittlerweile in der Bebilderung geänderte Originalbeitrag ist unter

abrufbar. 

„Nec laudibus nec timore!“

Seliger Clemens August Kardinal von Galen, Wahlspruch

Es gelten die traditionellen katholischen Begriffsdefinitionen.

 
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