Donnerstag, 13. Juni 2019

Marsch für die Familie — 2019

Marsch für die Familie 2019: Die Veranstaltung beginnt am Samstag, dem 15. Juni 2019 um 14 Uhr in Wien I., Ballhausplatz. Marsch über Löwelstrasse – Teinfaltstrasse – Freyung – Bognergasse – Brandstätte zum Stephansplatz, 16:00 Uhr: Schlußkundgebung am Stephansplatz.

(Änderungen zur bisherigen Ankündigung in roter Schrift!)

Marsch für die Familie 2019: Start um 14:00 Uhr am Michaelerplatz in Wien

Kundgebung für ein natürliches Lebensmodell

Auch heuer findet am Tag des Homo-Aufmarsches am Ring eine Kundgebung für das unantastbare Recht auf Leben ab Zeugung, den Erhalt der natürlichen Familie und gegen linke widernatürliche Konstruktionen von Gesellschaft und Familie statt.

Die Forderungen des „Marsches für die Familie“

Unantastbares Lebensrecht ab der Empfängnis
Der Mensch ist Mensch von Anfang an.
Die Strafreiheit der Abtreibung hat unser Wertesystem beseitigt.

Maximale Hilfe für Schwangere in Notlagen
Keine Mutter sollte sich aus Finanziellen Gründen zur Tötung ihres Kindes gezwungen sehen.
Helfen könnte auch die Freigabe zur Adoption als Alternative zum Mord am eigenen Kind.

Ehe nur zwischen Mann und Frau
Nur diese echte Ehe sichert den Bestand und die Zukunft von Volk, Staat und Kirche.
Nur in einer innigen, auf Dauer angelegten Gemeinschaft von Vater und Mutter können Kinder gesund an Leib und Seele heranwachsen.

Müttergehalt statt Abschiebung in Kinderkrippen
Kinder brauchen in den ersten 3 Jahren ihre Mutter, die rund um die Uhr für sie da ist.
Kinderkrippen als Notlösung erübrigen sich, wenn die Mütter den Betrag ausbezahlt erhalten, den ein Kinderkrippenplatz dem Staat kostet, nämlich mindestens EUR 1.500,—/Monat.

Gegen den Gender-Wahn
Die Gender-Ideologie hat mit der berechtigten Forderung nach Gleichberechtigung der Frau nichts zu tun. Gender Mainstreaming kämpft gegen die natürliche Verschiedenheit der beiden Geschlechter und führt in eine Gesinnungsdiktatur zur Beseitigung der echten Familie.

Alleiniges Erziehungsrecht der Eltern
Nach geltendem Verfassungsrecht ist die Erziehung der Kinder Recht (und Pficht) der Eltern.
Wir kämpfen darum, dass dieses Recht nicht nur auf dem Papier steht.
Wie in einer Diktatur greift unser Staat bereits auf die Kinder zu.

Schutz vor Zwangssexualisierung in Kindergarten und Schule.
Wir fordern die Abschaffung des Sexualunterrichts in Kindergarten und Volksschule.
In diesem Alter ist die Aufklärung der Kinder allein Sache der Eltern.

Kein Adoptionsrecht für gleichgeschlechtliche Paare
Es gibt kein Recht auf ein Kind — Kinder sind keine Handelsware —, aber ein Recht des Kindes auf Eltern, und zwar auf Vater und Mutter. Das Recht auf Adoption durch Homosexuelle muss abgeschafft werden. 

Unantastbares Lebensrecht ab der Empfängnis
Der Mensch ist Mensch von Anfang an.
Die Straffreiheit der Abtreibung hat unser Wertesystem beseitigt.

Maximale Hilfe für Schwangere in Notlagen
Keine Mutter sollte sich aus Finanziellen Gründen zur Tötung ihres Kindes gezwungen sehen.
Helfen könnte auch die Freigabe zur Adoption als Alternative zum Mord am eigenen Kind.

Ehe nur zwischen Mann und Frau
Nur diese echte Ehe sichert den Bestand und die Zukunft von Volk, Staat und Kirche.
Nur in einer innigen, auf Dauer angelegten Gemeinschaft von Vater und Mutter können Kinder gesund an Leib und Seele heranwachsen.

Müttergehalt statt Abschiebung in Kinderkrippen
Kinder brauchen in den ersten 3 Jahren ihre Mutter, die rund um die Uhr für sie da ist.
Kinderkrippen als Notlösung erübrigen sich, wenn die Mütter den Betrag ausbezahlt erhalten, den ein Kinderkrippenplatz dem Staat kostet, nämlich mindestens EUR 1.500,—/Monat.

Gegen den Gender-Wahn
Die Gender-Ideologie hat mit der berechtigten Forderung nach Gleichberechtigung der Frau nichts zu tun. Gender Mainstreaming kämpft gegen die natürliche Verschiedenheit der beiden Geschlechter und führt in eine Gesinnungsdiktatur zur Beseitigung der echten Familie.

Alleiniges Erziehungsrecht der Eltern
Nach geltendem Verfassungsrecht ist die Erziehung der Kinder Recht (und Pficht) der Eltern.
Wir kämpfen darum, dass dieses Recht nicht nur auf dem Papier steht.
Wie in einer Diktatur greift unser Staat bereits auf die Kinder zu.

Schutz vor Zwangssexualisierung in Kindergarten und Schule.
Wir fordern die Abschaffung des Sexualunterrichts in Kindergarten und Volksschule.
In diesem Alter ist die Aufklärung der Kinder allein Sache der Eltern.

Kein Adoptionsrecht für gleichgeschlechtliche Paare
Es gibt kein Recht auf ein Kind — Kinder sind keine Handelsware —, aber ein Recht des Kindes auf Eltern, und zwar auf Vater und Mutter. Das Recht auf Adoption durch Homosexuelle ist eine massive Gefährdung des Kindeswohls und muss abgeschafft werden.

Hinweis

Näheres unter marschfuerdiefamilie.at

„Nec laudibus nec timore!“

Seliger Clemens August Kardinal von Galen, Wahlspruch

Es gelten die traditionellen katholischen Begriffsdefinitionen.

 
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