Donnerstag, 4. Februar 2016
Unterdrückungstheologie

Totalitäre „Moraltheologie“ aus Hitlers Heimatdiözese

Aus der Heimat Adolf Hitlers kommen wieder Zensur- und Gleichschaltungsforderungen: Diesmal nicht von Adolf Hitler, sondern von einem „Moraltheologen“ der Linzer Konzilskirche.

Ethik-Kot

Um Andersdenkende zu unterdrücken, fordert der Linzer Priester und Moraltheologe Michael Rosenberger einen „Ethik-Code für soziale Medien“. Priester Michael Rosenberger war einmal Rektor der weltweit unbekannten „Katholisch-Theologischen Privatuniversität Linz“ (KTU Linz).

Linzer Unterdrückungstheologie

In einem Interview mit den „Oberösterreichischen Nachrichten“, die ihre Geschichte — wenngleich formell eine Neugründung der mordenden US-Besatzungsmacht — auf die „Oberdonau-Zeitung — Amtliche Zeitung der NSDAP“ des 3. Reichs rückführen, antwortete der katholische Pfarrer und Moraltheologe Michael Rosenberger folgendes:

Totalitarismus der „liberalen“ Konzilskirchler: Meinungen Andersdenkender unterdrücken — Das hatten wir doch schon einmal, oder? [Quelle: Ausriß OÖ. Nachrichten]

In Linz beginnt's!

Die Maßnahmen, die der Nationalsozialismus ergriff, um Andersdenkende zu beseitigen und die Massen zu unterdrücken, sind hinlänglich bekannt. 

Unter dem aus der Diözese Linz stammenden Adolf Hitler wurden die Freiheitsrechte unbequemer Menschen außer Kraft gesetzt. Unter dem aus der Diözese Linz stammenden Adolf Hitler wurden Menschen systematisch beseitigt, weil sie sich nicht an die Vorschriften hielten und für die Machthaber unnütz waren. 

In Linz, wo Pfarrer Michael Rosenberger zu Sanktionen gegen Andersdenkende aufruft und eine totale Gleichschaltung aller Menschen fordert, hielten die Nazis 1943 den unbequemen Franz Jägerstätter fest, bevor dieser wegen eigener Überzeugungen zum Tode verurteilt und hingerichtet wurde.

Totalitäre Herrschaftssysteme

Sprechverbote haben zur Folge, dass den irdischen Herrschern zwar alles erlaubt ist, aber ihre Vergehen nicht mehr ausgesprochen werden dürfen: 

  • So darf umgevolkt werden wie unter Hitler und Stalin, aber niemand darf es mehr sagen. 
  • So werden wir von Idioten regiert, aber niemand darf es mehr sagen. 
  • So geht die katholische Kirche immer entschiedener gegen Gläubige vor, aber niemand darf es mehr sagen. 
  • So geht es der katholischen Kirche nur mehr um die Nazi-Beitragseinhebungen aus dem Kirchenbeitragsgesetz von 1939, aber niemand darf es mehr sagen.

Geht es nach dem katholischen Pfarrer und Moraltheologen Michael Rosenberger, dann sollen wohl alle politisch unkorrekten Texte beseitigt werden. Alle Menschen sollen in politisch korrekt vorgegebenen Bahnen „denken“ und „handeln“. Jeder Mensch, der von diesen vorgegebenen Bahnen abweicht, soll gemobbt und ausgeschlossen werden. 

Nichts als die reine Wahrheit

Wie diese vom katholischen Pfarrer und Moraltheologen Michael Rosenberger vorgegebenen Bahnen für alle Mitläufer aussehen könnten, ist leicht zu prophezeien:

  • Der Islam gehört moraltheologisch notwendig zu Österreich;
  • NATO-Angriffskriege sind moraltheologisch notwendig und gut; 
  • daher sind Flüchtlinge moraltheologisch notwendig und gut;
  • Homosexualität ist moraltheologisch notwendig und gut;
  • Das Konzil ist moraltheologisch notwendig und gut;
  • kapitalabhängige Medien sagen uns nichts als die reine Wahrheit
  • etc. pp.

Der Ethik-Code des Linzer Moraltheologen Michael Rosenberger fordert letztlich, das alles, was als eine „Gefährdung der öffentlichen Ordnung und Sicherheit“ (Zitat NS-Reichslichtspielgesetz vom 16. Februar 1934) angesehen werden kann, verboten und beseitigt werden soll. 

Ob die Zugehörigkeit zum Volke Gottes von der Einhaltung dieses Rosenbergerschen Ethik-Codes abhängt und ob die Heilige Schrift dem Linzer Ethik-Code standhalten kann, ist noch ungeklärt. 

Buchtipp für alle überangepassten Mitläufer

Das Buch von Michael Rosenberger „Der Traum vom Frieden zwischen Mensch und Tier“ hat alles, um das Standardwerk Konzilstheologie ab 1968 zu werden. 

Unerwünschtes Schrifttum verbieten!

Seit 1935 gab es in Deutschland eine „Liste des schädlichen und unerwünschten Schrifttums“ des Reichsministeriums für Volksaufklärung und Propaganda. 

Heute prüft und verdammt in Deutschland die dubiose „Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Medien“, was als schädlich und unerwünscht gebrandmarkt werden soll — beispielsweise Medien, welche die Homo-Unzucht als Homo-Unzucht bezeichnen.

Die „Liste des schädlichen und unerwünschten Schrifttums“ wurde vom damaligen Reichsministerium für Volksaufklärung und Propaganda herausgegeben, das von Joseph Goebbels geleitet wurde.

Der katholische Ohne-Krawatten-Pfarrer und Moraltheologe Michael Rosenberger sollte auf „kreuz.net“ nicht vergessen, wenn die Konzilstheologie künftig für die inhaltliche Lenkung des Denkens und Handelns aller Menschen zuständig sein sollte.

„Nec laudibus nec timore!“

Seliger Clemens August Kardinal von Galen, Wahlspruch

Es gelten die traditionellen katholischen Begriffsdefinitionen.

 
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