Donnerstag, 17. Dezember 2015
Gottesstrafe

Syphilis — der neueste Modekracher unter Homo-Unzüchtlern

93 Prozent aller Syphilis-Ansteckungen in Berlin geschehen unter Schwulen; jährlich mehr als 5.700 Neudiagnostizierte

Der bunte Cocktail der Homo-„Lustseuchen“ wird wieder bunter: Syphilis ergänzt AIDS und Hepatitis C — da kann einem die Altersinkontinenz durch Analverkehr schon fast egal sein [Bild: exodontia.info]

AIDS und Hepatitis C — altmodisch!

Wie schnell sich doch die Mode ändert: Ende der 1980er Jahre galt noch der als besonders modern, weltoffen, tolerant und mondän, der sich in die (durch die Medien maßlos übertriebene) Zahl der AIDS-Risikogruppe der Homo-Unzüchtler einreihte.

Ein letzter Übriggebliebener aus dieser Zeit dürfte der AIDS-Ball-Organisator Keszler sein, der am diesjährigen AIDS-Ball das Publikum mit der seit Jahren bekannten Tatsache seiner AIDS-Infektion „überraschte“ und damit prahlte, er sei einer der ersten derartigen Weltbürger gewesen, welche die „AIDS-App“ aus dem Lande der Origines nach Österreich brachten.

Kleine Nebenwirkung dieses „Outings“: Sein Bettgeher soll ihn samt AIDS und Schoßhündchen nach Pressemeldungen darob verlassen haben.

Syphilis — die neueste Mode

Heutzutage allerdings trägt die weltoffene Mannesabart Syphilis, die sie vorwiegend aus dem großstädtischen Bereich bezieht, denn dort ist der (vorerst unscheinbare) Promiskuitätsnachweis am leichtesten erwerbbar.

Ansteigender Trend

Seit 2010, so berichtet das Robert-Koch-Institut, steigen die Neudiagnosen. „Spitzenreiter“ ist Berlin, dicht gefolgt von Köln.

In der Provinz liegen die Ansteckungsraten bei einem Bruchteil der städtischen „Erfolgsraten“.

Deutschlandweit würden 84 Prozent der mehr als 5.700 Neo-Syphilitiker Schwule („MSM“ — Männer, die Sex mit Männern haben) sein, in Großstädten sind es auch einmal 93 Prozent.

Party-Wochenenden mit Crystal-Drogen und Homo-Sex

Norbert Brockmayer von der Deutschen Gesellschaft für sexuell übertragbare Krankheiten (DSTIG) vermutet, daß einer der Gründe für die Durchdringung der Homo-Szene gar Party-Wochenenden mit stimulierenden Drogen wie Crystal seien. 

Auch wirkt sich Syphilis fördernd auf die HIV-Infektion aus, was den Reiz des Homosexpokerspiels fast ins Endlose steigert.

Eiterbeulen, Wunden, Ausschläge, Demenz, Lungen- und Herzschäden

Die Palette der erzielbaren (auch optischen) Wirkungen erscheint endlos, ab einem bestimmten Reifestadium dürften die Hochsyphilitiker wieder aus der Mode kommen: wenn Eiterbeulen und Geschwüre sich dem Betrachter mitunter ekelerregend entgegenrecken — Seuchenverhütung mit dem Gesicht, sozusagen.

Hinweise

„Nec laudibus nec timore!“

Seliger Clemens August Kardinal von Galen, Wahlspruch

Es gelten die traditionellen katholischen Begriffsdefinitionen.

 
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