Donnerstag, 22. Oktober 2015
Dubiose Vereine

Will Presserat von „Lügenpresse“ eine manipulative Berichterstattung?

Österreichische Medien sollen bei Straftaten von Asylanten oder Ausländern die Täterherkunft unterschlagen.

Terroanschlag vom Juni 2015 in Graz: In Medien soll nicht angegeben werden, daß der (mutmaßliche, fürderhin: mm.) Täter ein eingewanderter Bosnier ist, daß es sich bei dem Anschlag um einen (mm.) Terroranschlag handelt, daß der Einsatz von Autos als Waffen von Islamisten empfohlen wird, daß der Tathergang an Islamisten-Anschläge erinnert. Viel mehr haben der ORF und die gleichgeschalteten versucht, die Herkunft des (mm.) Attentäters zu verschleiern, was schon daran ersichtlich ist, daß gegen die sonstige Usance nicht einmal der ausländische Vorname ausgeschrieben wurde. Zudem wurde von der Stadt Graz eine schriftliche Nachricht einer Augenzeugin, der (mm.) Terrorist habe „Allah akhbar!“ gerufen, als er auf zwei Passanten mit einem Messer eingestochen habe, sofort von der Internetseite gelöscht. [Bild: „Krone.at“] Die „Kronen Zeitung“ wurde wegen ihrer Berichterstattung übrigens vom Presserat gerügt.

„Selbstzensur“ meint linke Meinungsdiktatur

Der „Österreichische Presserat“ ist ein nicht nur uns dubios erscheinender privater Verein zur „Selbstzensur“ im Medienbereich. Gemeint ist die Zensurierung ideologisch nicht gleichgeschalteter Beiträge.

Der Presserat sieht sich als „moderne Selbstregulierungseinrichtung im Pressebereich, die der redaktionellen Qualitätssicherung sowie der Gewährleistung der Pressefreiheit“. Doch genau das Gegenteil ist der Fall, wie die untenstehende APA-Presseaussendung zeigt.

Der Presserat gilt als gewerkschaftsbestimmt. Journalistengewerkschaftern wird man nicht völlig unberechtigt attestieren, politisch besonders links zu stehen.

In seinen „Ausschüssen“ sitzen Vertreter linksextremer Medien (wie zB der aus der Hausbesetzerszene stammende „Falter“) sowie linksextreme Journalisten wie zB die ehemalige kommunistische Parteifunktionärein Christa Zöchling („Profil“).

Der Verein „Presserat“ führt „mündliche Verhandlung(en)“ durch. Das ergibt den falschen Anschein einer unabhängigen Gerichtsbarkeit.

Auch die Entscheidung in „Senaten“ unterstützt diesen Anschein.

Manipulative Unterdrückung von Informationen

Ein schönes Beispiel, wie objektive Berichterstattung eingeschränkt werden soll, ist die nachstehende Aussendung des „Presserates“ vom 20. Oktober 2015 via APA an Journalisten.

Hier soll die Nennung der Herkunft von ausländischen oder eingewanderten Personen verhindert werden, wenn diese straffällig werden. De facto soll das verhindern, daß die extreme Überproportionalität importierter Kriminalität dem durchschnittlichen Leser nicht offengelegt wird, weil sonst die Duldung der derzeit ungebremsten Einwanderung gefährdet ist.

Die Unterdrückungsaufforderung im Wortlaut

„Immer wieder wenden sich Leser an den Presserat und kritisieren, dass in der Kriminalberichterstattung die ausländische Herkunft oder der Migrationshintergrund eines mutmaßlichen Täters angeführt wird. 

Menschen gleicher Herkunft können sich dadurch gekränkt und diskriminiert fühlen. Der Senat 1 des Presserates mahnt daher zu mehr Zurückhaltung und Sensibilität. 

Der Senat ist der Ansicht, dass die bloße Erwähnung der Herkunft eines mutmaßlichen Straftäters für sich alleine zwar noch nicht gegen den Ehrenkodex für die österreichische Presse verstößt — vorausgesetzt, dass die betroffene Gruppe dadurch nicht pauschal als kriminell dargestellt oder verunglimpft wird. Dennoch kann auch die bloße Nennung der Herkunft von Straftätern bei manchen Lesern eine negative Einstellung und Ressentiments gegenüber der betroffenen Gruppe hervorrufen; Vorurteile können geweckt oder verstärkt werden. In Fällen, in denen die Herkunft des Täters für die Schilderung der Straftat und für das Verständnis der Leser nicht relevant ist, sollte nach Meinung des Senats darauf verzichtet werden, die Herkunft zu nennen. Der deutsche Presserat berücksichtigt dies regelmäßig in seinen Entscheidungen.“

Hinweis

„Nec laudibus nec timore!“

Seliger Clemens August Kardinal von Galen, Wahlspruch

Es gelten die traditionellen katholischen Begriffsdefinitionen.

 
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