Samstag, 26. September 2015
Eleison Kommentare CDXXVIII (428)

Europa erwache!

Bischof Williamsons Eleison Kommentare,
Nummer CDXXVIII (428)

O Europa, Du wirst erobert mit großem Geschick,
Kehre zu Gott zurück, sonst bricht Dir das Genick
.

 

Sollten manche Leser noch schlafen, so mögen sie nun aufwachen. Vor ein paar Tagen berichtete ein Leser aus Deutschland über Vorgänge, welche in den abscheulichen Massenmedien keine Erwähnung finden. Es sind abscheuliche Medien, weil sie so viele Lügen und so wenig Wahres bringen (sind nicht andererseits wir Menschen verantwortlich für unsere Medien …?).

„Deutschland, Österreich und unsere südöstlichen Nachbarländer erleben seit ein paar Monaten einen Invasionsangriff durch als „Flüchtlinge“ getarnte Fremde, welche überwiegend junge und kampfbereite Männer sind. Der bayerische Ministerpräsident Horst Seehofer sagte kreidebleich am Wochenende im Fernsehen, daß die öffentliche Ordnung vor dem Zusammenbruch stehe. Doch unsere Marionetten-Regierungen und die Massenmedien, im Dienste der Feinde Gottes stehend, unterstützen diese Invasion mit allen ihnen zur Verfügung stehenden Mitteln und mißbrauchen dazu den Staatsapparat inklusive Polizei und Armee. Diese Marionetten lügen hierbei wie gedruckt, um die Invasion vor dem Volk zu verschleiern und somit maximal Schaden anrichten zu können.“

„Noch schläft die Masse des Volkes, auch wenn immer mehr Bodenständige in meiner Gegend und anderswo bereits offen vom Bürgerkrieg reden. In den Grenzgebieten von Bayern geht bereits nichts mehr. Inländer und Waren können nicht mehr oder nur stark verzögert reisen. Totgeschwiegen in den Massenmedien, ziehen — noch nicht gruppierte — Horden von Invasoren stehlend durchs Land. Die örtlichen Behörden haben — angeordnet von oben — jede Kontrolle verloren, und die Polizei rät der bestohlenen Bevölkerung, doch selber sich zu helfen und eventuell Bürgerwehren zu gründen — nachdem man erst vor ein paar Jahren uns komplett entwaffnet hat.“

„Kroatien hat seine Armee mobilgemacht und überall fährt dort Militär auf. Zügig werde ich schauen müssen, was hier vor Ort ich unternehmen kann. Doch fürchte ich, daß die meisten meiner Landsmänner nach wie vor nicht begreifen, was geschieht. Wenn erst eine gewisse Zahl von ihnen aufwacht, werden sie wie Löwen kämpfen. Deswegen versucht unsere sogenannte „Regierung“ und die sie kontrollierenden Feinde Gottes, durch Lug und Betrug auf allen Ebenen dieses Aufwachen solange wie möglich hinauszuzögern. Es wird sehr schlimm werden . . .” (Ende des Leserberichtes)

Der hier beschriebene Notfall ist selbstverständlich nicht auf Deutschland beschränkt. Auch viele andere westliche Nationen leiden unter einer ähnlichen Katastrophe. Was hier vorgeht, ist eigentlich unglaublich – außer wenn wir die Situation von einem religiösen Standpunkt aus betrachten, doch dann wird alles verständlich. Lesen Sie ruhig den ganzen Psalm 105 (bzw. 106 in neuer Nummerierung). Gott gab den Israeliten Talente und entsprechende Verantwortlichkeiten, welchen sie immer wieder untreu wurden. Wenn er sie liebte, so konnte er sie nicht ungestraft lassen (Hebräer 12,7—8). Passen wir die Verse 35 bis 41 des Psalms auf unsere Zeit an:?—

„Und die Christen vermischten sich mit den Heiden und erlernten ihre Sitten. Sie verehrten ihre Liberalismus-Götzen und diese wurden ihnen zum Fallstrick. Sie brachten ihre Söhne und Töchter den Dämonen der Empfängsnisverhütung und Abtreibung zum Opfer dar. Sie vergossen schuldloses Blut: das Blut ihrer Söhne und Töchter, welches sie den Götzen der egozentrischen Vergnügungssucht opferten. So wurde das Land durch Blutschuld und ihre Taten entweiht; und sie vergingen sich durch ihre eigene Elektronik. Da entbrannte der Zorn des Herrn gegen sein Volk, und er empfand Abscheu gegen sein Erbe. Und er gab sie in die Hand ihrer uralten Feinde: und jene, welche seit 2000 und seit 1400 Jahren die Christen haßten, herrschten über sie.“

Europas Katastrophe ist eine Zulassung Gottes. Die Lösung li egt natürlich darin, zu Gott zurückzukehren, siehe Vers 44: „Er schaute auf ihre Bedrängnis, als er ihr Flehen vernahm. (46) So ließ er sie Erbarmen finden vor allen, die sie gefangenhielten. (47) Hilf uns, Herr, unser Gott, und sammle uns aus Deinen Feinden, daß wir deinem heiligen Namen danken und uns deines Lobpreises rühmen können.“

 

Kyrie eleison.

 

(26. September 2015)

 

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