Donnerstag, 24. September 2015
Erzdiözese der SPÖ Wien?

Landau und Schönborn im Wahlkampf für Häupls Abtreibungs-SPÖ

Knapp vor Beginn der Wiener Gemeinderatswahl lädt SPÖ-Kapo Häupl Pressevertreter zu einem Foto- und Drehtermin mit Kardinal Schönborn und Hw. Landau in eine Filiale des Caritas-Konzerns.

Der linkslastige Wiener Kardinal und SPÖ-Freund Schönborn und der Konvertit Michael Landau stellen sich für eine Presseinszenierung des wahlkämpfenden Wiener SPÖ-Chefs Häupl zur Verfügung [Bild: https://www.wien.gv.at/rk/msg/2015/09/16003.html]

Die kirchlichen Helfeshelfer der Wiener SPÖ

Daß Kardinal Schönborn ein Faible für die Sozialisten der Abtreibungs- und Schwulen-SPÖ hat, erscheint augenfällig. 

Beispielsweise erwähnt sei die Auszeichnung der Abtreibungs- und Homo-Lobbyistin und Wiener SPÖ-Stadträtin Renate Brauner (einer ehemaligen Lebensgefährtin von SPÖ-Kapo Häupl) als Komturdame des Päpstlichen Ritterordens des heiligen Gregors des Großen, die Kardinal Schönborn vorgenommen hat.

Eine Woche vor Beginn der Briefwahl

Für den 17. September 2015 hatte der Wiener SPÖ-Chef Häupl die Begrüßung seiner Person, der des Wiener Kardinals und der des Caritas-Konzernchefs Landau durch „unbegleitete [M]inderjährige“ in der neuen Filiale des Caritas-Konzerns auf seiner Presseinformationsseite den Medienvertretern angekündigt.

Daß es weniger um die „unbegleiteten [M]inderjährigen“ als vielmehr um die wahlkampfbestimmte Selbstdarstellung ging, läßt sich auch daraus ersehen, daß in der Pressemeldung vorrangig ein „Foto-/Drehtermin“ angepriesen wurde.

„Das kann nur schiefgehen“

Passend dazu auch ein kleiner Gag für die Medienvertreter: Michael Häupl und sein „Hawara“ Schönborn spielten Tischfußball. Vor Beginn Schönborns Bemerkung: „Das kann nur schiefgehen“.

Begeisterter Zuseher: Der Caritas-Konzernchef Landau.

Inländer in die Ausländergesellschaft integrieren!

Vorgeschobener Anlaß ist die „WG Yunus“ des Caritas-Konzerns. Die Wohngemeinschaft [WG] trägt als Zeichen des Integrationsunwillens den türkisch-arabischen Vornamen „Yunus“. 

So verwundert es auch wenig, daß der Schüller-Apologet und Konvertit Michael Landau (sein jüdischer Bruder Daniel ist Lehrerpolitiker der linksextremen „Grünen“) vermeinte, es bräuchte eine „doppelte Integration: eine Integration jener, die hier bei uns Schutz suchen — aus oft dramatischen Situationen —, aber auch eine Integration jener Österreicherinnen und Österreicher, die Sorge, die Angst haben, auch sie können und dürfen wir nicht vergessen.

2.850 Euro netto pro Jugendlichen

In der Konzernfiliale „WG Yunus“ werden 45 jugendliche Ausländer auf Staatskosten untergebracht, 95 Euro pro Tag und Jugendlichen erhält die Caritas, also 2.850 Euro im Monat (30 Tage).

Die Mindestpension liegt vergleichsweise in Österreich bei rund 875 Euro.

„Nec laudibus nec timore!“

Seliger Clemens August Kardinal von Galen, Wahlspruch

Es gelten die traditionellen katholischen Begriffsdefinitionen.

 
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