Dienstag, 28. April 2015
Genderstörung

Schämen Sie sich, Frau Minister Heinisch-Hosek!

Heinisch-Hosek: Linkslink und unfähig. Dafür gendernärrisch und hyperfeministisch. Ein fast klassisches Gegenbild zu einer normalen Frau. — Protestkundgebungen am 23. Mai und 20. Juni 2015 in Wien.

Die intellektuelle Nasenbohrerin der Bundesregierung: Gabriele Heinisch, Pleitenministerin und Familienzerstörerin [Bild: ZurZeit]

Erlaßentwurf zur Sexualerziehung unerträglich

Als Obmann des Vereins „PRO VITA – Bewegung für Menschenrecht auf Leben“ und als Vorsitzender der PLATTFORM FAMILIE fordert Dr. Alfons Adam die Bildungsministerin Gabriele Heinisch-Hosek zum Rücktritt auf. Der im Entwurf versandte Erlaß zur Sexualerziehung in den Schulen ist schlicht unerträglich. 

Hinleitung zur Unzucht

Dieser Erlass soll die Verführung der Kinder zur Unzucht ab dem Schuleintritt und die Sexualisierung des Schulalltags („Unterrichtsprinzip“) bis zum Austritt bewirken. Die Schule soll keine „Werte“ vorgeben, doch als höchster Wert wird die völlige Zügellosigkeit vermittelt.

In dieser Art von „Erziehung“ vorgesehen ist das „Einsetzen spezifischer Methoden“ wie Gruppendynamik – sprich Gehirnwäsche.

Sexübungen für Sechsjährige als Eingewöhnung für pädophilen Mißbrauch?

So soll die Vielfalt sexueller Orientierung aufgezwungen werden, sogar im Religionsunterricht. Als Unterrichtsform wird „projektorientiertes Lernen“ empfohlen.

Im Klartext: Sechsjährige sollen sexuelle und perverse Praktiken in der Klasse gemeinsam einüben und ausüben. Dafür sollen die Lehrkräfte an den Pädagogischen Hochschulen ausgebildet werden. Ähnliches ist bekanntlich bereits für den Kindergarten vorgesehen.

Der Erlass ist also eine Einladung an pädophile und perverse Lüstlinge, den Lehrberuf zu ergreifen. Herzliche Gratulation, Frau Minister! Wenigstens dokumentieren Sie auf diese Weise offen Ihre Abneigung gegen das eigene Volk. 

Wo bleibt die Reaktion der Kirche?

Diese den Kindern aufgezwungene Lasterhaftigkeit wird den christlichen Charakter unseres Landes (oder was davon noch übrig ist) komplett beseitigen – was durchaus beabsichtigt sein dürfte. Gläubigen Katholiken kann das aber nicht gleichgültig sein.

Es ist an der Zeit, daß Österreichs Kirche entsprechend reagiert. Das muß vor allem von den in erster Linie für das Wohl und Wehe der Kirche Verantwortlichen verlangt werden, nämlich von den Diözesanbischöfen.

Daß das Institut für Ehe und Familie der Erzdiözese Wien Kritik angebracht hat, ist bemerkenswert und gut. Vielleicht ist auch noch mit kritischen Worten des einen oder anderen Bischofs zu rechnen. Das reicht aber nicht. Es ist an der Zeit, den Kampf für die Seelen unserer Kinder aufzunehmen.

Eminenz und Exzellenzen! Nennen Sie die Schweinereien endlich beim Namen!

Eminenz und Exzellenzen! Wollen Sie überhaupt, daß unser Volk mehrheitlich katholisch bleibt? Wenn ja — und davon wird hier ausgegangen —, dann verfassen Sie einen Hirtenbrief, der sich gewaschen hat, der die Schweinereien beim Namen nennt, mit denen unsere Kinder beglückt werden sollen.

Führen Sie ein strenges Regiment in katholischen Bildungshäusern und Schulen ein.

Werfen Sie die Leute hinaus, die den katholischen Glauben verraten. Besser keine Religionslehrer als solche, die bei den Plänen dieser Ministerin mitmachen.

Priester, die gut finden, was hier umgesetzt werden soll, können nur perverse Pädophile sein, die sofort ihres Amtes enthoben werden müssen. Wir haben ja in Wahrheit gar keinen Priestermangel, sondern einen Mangel an Gläubigen, die sich aus gutem Grund immer mehr absentieren.

Wie heißt es in der Heiligen Schrift: Wenn das Salz seinen Geschmack verliert, wird es weggeworfen und von den Leuten zertreten. Eine exakte Beschreibung des Zustandes der Kirche in unserem Land, die sich nicht länger zum Gespött der Politiker und Medien machen sollte.

Wenn Sie, hochwürdigste Bischöfe, den Mut aufbringen, deutlich zu werden und voranzugehen, werden Ihnen noch immer genug treue Christen folgen.

Terminaviso auch für Bischöfe

Es bieten sich in der nächsten Zeit zwei Möglichkeiten an, Flagge zu zeigen und den Übermut der höllischen Geister zu dämpfen: 

  • Samstag, 23. Mai 2015, 21 Uhr, [Ort wird noch bekanntgegeben]: Demonstration gegen Dekadenz und Werteverfall. 
  • Samstag, 20. Juni 2015, 15 Uhr, Wien 1., Stephansplatz (Südseite des Doms): Marsch für die Familie. 

Rückfragen: Dr. Alfons Adam, Verein PRO VITA, Telefon 0650/307 30 32

Anmerkung

Der og. Beitrag ist eine wörtliche Wiedergabe einer Aussendung, deren Veröffentlichung (auch gegen Entgelt) die APA mit einer zweifelhaften Ausrede zurückgewiesen hat. Zwischentitel und Hervorhebungen sowie Absatzwechsel wurden redaktionell hinzugefügt. Ebenso die Einleitung (Bild und Vorspanntext).

Hinweis

„Nec laudibus nec timore!“

Seliger Clemens August Kardinal von Galen, Wahlspruch

Es gelten die traditionellen katholischen Begriffsdefinitionen.

 
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