Donnerstag, 22. Jänner 2015
Öffentliche Unzucht

Lesbenterror gegen Café Prückel

Zwei dauerpubertierende Lesben haben ihren Rauswurf aus dem Café mit anstößigen Handlungen provoziert – Unzüchtleraufmarsch zur „Strafe“ der Lokalbetreiber

Café Prückel am Ring in Wien: Opfer des Lesbenterrors, Sachbeschädigung inbegriffen [Bilder: kreuz-net]

Vor mehr als fünfzig Jahren

In den 1960er Jahren war es der „Renner“ unter den sexuell normal veranlagten neo-pubertierenden Unterschichtlern, älteren Leuten die vermeintliche Geschlechtsreife durch öffentliches Herumschmusen anzuzeigen.

Homosexualität stand damals erfreulicherweise noch unter gesetzlicher Strafdrohung, so daß die Vorführung dieser Abart schon aus ästhetischen Gründen der Öffentlichkeit erspart blieb.

Vor etwa 35 Jahren war dann allerdings Schluß damit, der Provokationsversuch ging in Mitleid oder Ignoranz unter: Die Neo- und Hochpubertierenden verloren die Freude an der Vorführung.

Dauer- und spätpubertierende Lesben

Im Status der 1960er Jahre sind offenbar zwei Lesben steckengeblieben.

Als äußeres Zeichen dafür vermeinten sie, im Café Prückel am Wiener Lueger-Platz eine als abstoßend empfundene Betapserei und Schmuserei vorführen zu müssen.

Man könnte eine bewußte Provokation annehmen, ist das Café schon einmal dadurch aufgefallen, daß es ein normales Verhalten seiner Gäste durchsetzte.

Fehlende Kinderstube

Und siehe da, es gelang: Die Lesben wurden erwartungsgemäß (wie es in jedem anderen, halbwegs gut geführten Café auch geschehen wäre) wegen ihres Fehlverhaltens des Lokals verwiesen.

Möglicherweise haben sie ein öffentliches Café mit einem Lesbenpuff verwechselt.

Empörungssturm der Lesben und der Lügenpresse

Wie auf Kommando entfachte sich eine Welle künstlicher Empörung der in der Regel linken Presse, angeheizt durch „Wir-werden-diskriminiert“-Rufe der Lesben und Homos.

Sonderbarerweise wurde der Caféhausbetreiberin „Homophobie“, also eine krankhafte Angst vor Menschen, vorgeworfen.

Unter dem medialen Druck entschuldigte sich diese – aber wofür eigentlich? Weil sie Mindeststandards des Anstands in der Öffentlichkeit verlangte?

Unzuchtsaufmarsch und öffentliche Hetze

Die homo- und lesbenaffine Presse verbreitete willig die Protestaufrufe und die Erfindung eines öffentlichen Rügebrauches (die allerdings vorwiegend im Mittelalter Verbreitung fanden) vor dem Café: Eine Vielzahl sexuell Verirrter führte den Schmusebrauch der 1960er Jahre vor.

Sachbeschädigung als Zubrot

Und weil die modernen Zeiten nach modernen Mitteln „verlangen“, wurde auch das Gebäude, in dem sich das Café befindet, beschmiert: als Zeichen ihres demokratisch-republikanischen Unreifegrades.

„Nec laudibus nec timore!“

Seliger Clemens August Kardinal von Galen, Wahlspruch

Es gelten die traditionellen katholischen Begriffsdefinitionen.

 
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