Mittwoch, 21. Jänner 2015
Intellektstörungen

Universitäten werden zu Kaderschmieden sittlicher und intellektueller Kastraten

Die Universitäten und Hochschulen wurden durch den Staat entwissenschaftlicht und politisch korrekt verbogen. Überangepaßte Mitläufer müssen massenhaft hervorgebracht werden.

Mit dem „Charme“ realsozialistischer Diktaturen – Die pseudointellektuelle Genderstörung schwappte aus den USA auf Europa über: Pseudowissenschaftlichkeit einer totalitären Ideologie [Bild: Wilkens University]

Gesinnungsprüfungen

Studenten legen Gesinnungsprüfungen (Gender Studies) vor politisch korrekten Sittenwächtern und linksextremen Kostgängern ab. 

Schon während des nationalen Sozialismus waren Universitäten nichts anderes als Propagandafabriken auf Unkosten der Steuerzahler.

Berufungsverfahren wurden zu Geschlechtsermittlungsverfahren

Die universitäre Moralpolizei besteht aus linksextremen Kostgängern (Professoren). Diese unqualifizierten Kostgänger werden meist durch das Vorweisen des weiblichen Geschlechts dazu berufen, den Dümmsten zu erzählen, daß es das biologische Geschlecht gar nicht gibt.

Die Studenten klatschen artig Beifall, obwohl das Berufungsverfahren für Universitätsprofessoren im wesentlichen ein Geschlechtsermittlungsverfahren ist. 

Die Gesinnungsprüfungen der dummen Studenten werden wie ein Glaubensbekenntnis abgelegt. Beim Credo der politisch korrekten Massenuniversitäten oder Volks-„Hochschulen“ schwört man der Wissenschaft ab und verschreibt sich menschen- und intellektunwürdiger Propaganda.

Zweifaches Theologiestudium

Theologie (zum Beispiel) muß man immer zwei Mal studieren:

  • Einmal, um die Professoren zufrieden zu stellen und
  • dann noch einmal, um den Glauben wieder zu finden. 

Nach Absolvierung eines Studiums sind Akademiker erfolgreich unfähig gemacht, ein vernünftiges, gläubiges und sittliches Leben in Familie und Staat zu führen.

Genderkrüppel

Akademiker werden zu zerstörten und degenderierten Menschen, die kaum Lesen und Schreiben können – geschweige denn eine Familie ernähren. Ihre Karriere gipfelt folgerichtig oft in der Arbeitslosigkeit.

Eine Universität verläßt man dümmer als man sie betreten hatte – das gilt selbstverständlich auch für die lehrenden Kostgänger, die die Universitäten schon seit Jahrzehnten besetzt halten. 

„Nec laudibus nec timore!“

Seliger Clemens August Kardinal von Galen, Wahlspruch

Es gelten die traditionellen katholischen Begriffsdefinitionen.

 
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