Dienstag, 1. Juli 2014
Moslemische Anti-Rassisten

„Die Verfluchung der Juden ist kein Fehler“

Fatwa (Rechtsgutachten), das besagt, daß selbstverständlich alle Juden verhaßte Ungläubige und dem Feuer versprochen sind. – Zur Rechtskultur des Landes der übernächsten Fußball-Weltmeisterschaft, in dem es auch keine Sklaven gäbe

Ökumene auf moslemische Art. Die „gute“ Nachricht: Die Juden seien nicht aus rassistischen Gründen zu liquidieren (sondern aus religiösen), weiß ein Vertreter aus Katar zu berichten. Katar zählt übrigens zu den Verbündeten des Kriegstreibers USA. Wie war das doch kürzlich mit dem „gemeinsamen“ Gebet im Vatikan auf Einladung von Papst Franz(iscus)? [Bild: koptisch.wordpress.com]

Fatwa von dem Rechtsgutachtergremium des qatarischen Religionsministeriums unter www.islamweb.net, Rechtsgutachten Nr. 156641

Frage: „Vor einiger Zeit habe ich die Juden verflucht. Aber als ich dies tat, hatte ich unüberlegt erst gedacht, die Juden wären eine Rasse. Allerdings hatte ich die Juden, die zum Islam übergetreten sind, von der Verfluchtung ausgenommen, weil ich dachte, diese wären ebenfalls eine Rasse, nicht eine Religion. Später habe ich meinen Fehler eingesehen und erkannt, daß die Juden eine Religion[sgemeinschaft] sind und keine Rasse. Selbstverständlich sind alle Juden Ungläubige. Habe ich mich dadurch versündigt?“

Antwort

„Sie haben dadurch nichts Falsches getan. Denn die Juden, die die Botschaft Muhammads – Allahs Segen und Heil seien auf ihm – erreicht hat und die nicht daran [an den Islam] glauben, sind verhaßte Ungläubige und dem Feuer versprochen. Im Gegensatz dazu sind diejenigen von ihnen, die an Muhammad glauben – Allahs Segen und Heil seien auf ihm – nicht mehr Juden, sondern Muslime geworden.

Daß die Juden eine Rasse sind, ist eine falsche Behauptung. Denn sie stammen von verschiedenen Rassen ab, wie wir im Rechtsgutachten Nr. 49581 geschildert haben.“

Quelle

Institut für Islamfragen, 12. August 2011, unter Verweis auf obgenannte Originalquellen

„Nec laudibus nec timore!“

Seliger Clemens August Kardinal von Galen, Wahlspruch

Es gelten die traditionellen katholischen Begriffsdefinitionen.

 
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