Freitag, 16. Mai 2014
EURO-Sekte

Europas neuer Faschismus nach altem Muster (Mussolini)

Die von der Geld- und Macht-Sekte gegründete europäische Union (EU) veranstaltet im Mai 2014 eine „False flag operation“ mit dem Codenamen „Europawahl 2014“. Es ist deswegen von einer „Wahl“ die Rede, damit der falsche Eindruck entsteht, daß die Bürger am politischen Entscheidungsprozeß beteiligt wären.

Im Vorfeld der EU-„Wahl“ 2014 wird den „Wählern“ ein Kandidat für den Kommissionspräsidenten präsentiert, den sie gar nicht wählen können, weil dieser in seiner Präpotenz glaubt, sich nur einer nachfolgenden Abstimmung im EU-Parlament (und nicht der EU-„Wahl“) unterwerfen zu wollen, deren Ergebnis vorausbestimmt ist [Bildmontage: kreuz-net; Zitat aus: Mölzer/Holzfeind: Seid verschlungen, Billionen …, Wien 2012]

Scheinlegitimierung der EU durch Pseudowahl

Es ist deswegen von einer „Wahl“ die Rede, damit der falsche Eindruck entsteht, als ob die Bürger am politischen Entscheidungsprozeß beteiligt wären.

  • In Wahrheit haben auch die Politiker nichts mit politischen Entscheidungsprozessen zu tun. Politiker sind Subjekte, die am parteipolitischen Verteilungsprozess lukrativer EU-Posten teilhaben, solange sie dem Mammon dienen. 
  • In Wahrheit ist das Geld- und Macht-Konglomerat der europäischen Union per definitionem faschistisch.

Faschismus ist links – wie die Gesellschaftspolitik der EU

Der Faschismus wurde von einem Mitglied der Sozialistischen Partei Italiens gegründet, nämlich Benito Mussolini.

Der Begriff „Faschismus“ wurde vom italienischen fascio bzw. vom lateinischem fascis für Bund oder Bündel (Bündnis bzw. Bruderkette) abgeleitet.

Benito Mussolini definierte den Faschismus als „Verschmelzung von Großkapital und Staat“.

Diese Verschmelzung von Großkapital und Staat ist in Europa erst durch das Bündnis bzw. die Bruderkette der europäischen Union (EU) endgültig verwirklicht worden. Aufgrund dieser Verschmelzung von Großkapital und Staat finden wir auch eine entsprechende Terminologie vor:

  • „Rettungsschirm“ ist nur ein anderes Wort für Völkergefängnis und Kolonialisierung. 
  • „Rettungspaket“ ist ein anderes Wort für Enteignung und Fremdherrschaft.

„Großfaschistischer Rat“

Die Wahlen für diesen „Großfaschistischen Rat“ finden nun statt, um den falschen Eindruck zu erwecken, daß die Wähler „demokratisch“ unterdrückt und ausbeutet werden können.

Nach dieser EURO-Wahl 2014 herrscht wie immer die Politik nach den Geboten des Mammons.

Das Resultat der propagandistischen EURO-Wahl 2014 steht schon fest: die Ausbeutung entmenschlichter Steuerknechte durch die globale Finanzsekte – und als Draufgabe gibt’s wahrscheinlich eine „Währungsreform“ in Form des Dritten Weltkriegs (mit militärischen Mitteln oder via Finanzmarktdiktat).

Die ideologische Mistgeburt der europäischen Union (EU) ist eine Sekte für die Finanzierung von Großbanken und multinationale Konzerne durch die Arbeitenden, die Familien und sozial Schwachen.

EU-Liebling: das Usurpatoren-Regime in Kiew

Ein weiterer Hinweis auf den Faschismus innerhalb der „antifaschistischen“ Union ist das Verhältnis der EU zum neonazistischen Usurpatoren-Regime in Kiew.

Die europäische Union hat eine Schwäche für die Killertruppen vom rechtsextremen Sektor in der Ukraine. Diese politisch instrumentalisierten Massenmörder sind derzeit die absoluten Lieblinge des Regimes in Brüssel, solange sie so viele antifaschistische Russen wie möglich erlegen.

Geldgeber

Manchmal stellt sich die Frage nach den Geldgerbern Adolf Hitlers. Im Falle der Faschisten in der Ukraine ist es klar: Jeder Steuerzahler im Europa der EU finanziert den Faschismus und die Nazi-Verbrecher (z.B. in der Ukraine).

Die in der ukrainischen Regierung vertretene Naziszene darf offenbar jeden Russen töten. Dafür wurden diese Nazis von der europäischen Wertegemeinschaft ausgebildet (z.B. in Polen).

Die Wirtschafts-Sanktionen der europäischen Wertegemeinschaft gegen das antifaschistische Rußland laufen unter dem Motto: „Kauft nicht bei Russen!“

„Nec laudibus nec timore!“

Seliger Clemens August Kardinal von Galen, Wahlspruch

Es gelten die traditionellen katholischen Begriffsdefinitionen.

 
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