Montag, 12. Mai 2014
Homo-Unzucht

Ein Tingeltangel-Sternchen für die Schwulenpuff-Revue

Ein Provinz-Transvestit erklimmt die Fahnenstange des ideologisierten Fernsehstationen-Kostümwettbewerbes.

Ideologisierte Fernseh-(manipulations)sender: Homo-Unzucht in der Sonderform der Transvestiten hochstilisiert [Bild: kreuz-net]

Rot-grüner ORF nominiert die Homo-Wurst autoritär

Der ORF, sonst eine Art selbsternannter Sittenhüter des Demokratismus, hatte für den diesjährigen Marketing-Contest aus dem Mißerfolg des Vorjahres gelernt (Wurst-Homos Nominierung scheiterte an den Zusehern) und die Homo-Wurst ohne Einbindung der Zuseher (zuletzt im Rahmen einer Ausscheidungs-„Show“) und unter Verzicht auf pseudodemokratische Abläufe autoritär im Alleingang für den Song-Contest nach Dänemark, dem Land der Pornoindustrie, entsendet.

Als ob Homo-Unzucht nicht schon allein genug wäre …

Die Homo-Wurst – was für ein passender Name! – ist mit dem schwarzen Bärtchen, dem eunuchenhaften Stimmchen und der schwarzen Perücke über einem schwulstigen Kleid, das aus der 468. Staffel einer US-Nachmittagsserie stammen könnte, eine eher lächerliche Erscheinung.

Vielleicht hat Wurst-Homo in seiner Jugend auch nur zu intensiv bis zur Selbst-Identifizierung mit Barbie-Püppchen gespielt.

„Verschwulte Zumpferl-Romantik“

So resümierte ein österreichischer Kabarettist (Alf Poier): „Wenn jemand nicht weiß, ob er ein Manderl oder ein Weiberl ist, dann gehört er eher zum Psychotherapeuten als zum Song-Contest.“ Der ORF schicke „ein künstlich hochgezüchtetes Monster“ zum musikbegleiteten Kostümwettbewerb.

Homo-Benachteiligungs-Gesülze“

„Künstlerisch ist bei dieser Dame oder bei diesem Herrn oder bei diesem Es oder was immer das ist, überhaupt nichts vorhanden“, so Poier. Außerdem gehe ihm das ewige „Ha, wir sind so benachteiligt“-Gesülze der Homo Unzüchtler „ordentlich auf den Wecker“.

Homo-Wurst – letzte der ersten Ausscheidung

Was auch in der Vorausscheidung, als die „Toleranz“-Marketing-Maschinerie noch nicht angelaufen war und sich die Homo-Lobbyisten noch in ihren Bettchen suhlten, gewürdigt wurde: ein Gerade-noch-Einzug in die Endausscheidung (sic!), gerade einmal als letzter/letzte/letztes in die Endrunde hineingerutscht.

Als die Schwulenlobby und die Toleranz-Beschütteten dann erkannten, daß es beim Song-Contest nicht (mehr) um Musik, sondern um Ideologisierung geht, „erkannten“ sie erst die „Qualitäten“ der Homo-Wurst und mobilisierten für es.

Zudem gibt es beim Song-Contest immer wieder Manipulationsvorwürfe bis hin zum Stimmenkauf (zuletzt im Vorjahr).

Beim Song-Contest haben seit dem Vorjahr wieder die Polit-Beauftragten der Fernsehsender (die Jurys) verstärkt das Sagen: Der bisherige dominierende Einfluß der Jurys (Die Hälfte der Punkte wird von den wenigen Personen der Jury bestimmt, der Rest der Punkte resultiert aus den zahlreichen Zuseherstimmen) wurde nun weiter in Richtung Boykottmöglichkeit eines Song-Contest-Teilnehmers verstärkt: So wurde der Publikumssieg des russischen Beitrags in Montenegro durch die Politjury zu einer Punktelosigkeit aus Montenegro.

Der geübte „Demokratie“-Beobachter kann sich seinen Reim auf das Zustandekommen der Reihenfolge des diesjährigen Bewerbs machen.

Schleicht rücklings schon der Life-Ball-Oberhomo heran?

Lange hat es dann wohl nicht gedauert, bis sich der Wiener „Ich bin eine Berufsschwuchtel“-Homo (Eigendarstellung) mit braunem (!) Schoßhündchen rücklings an das obersteirische Tüntchen herangepirscht und es für seinen Aids-Ball geworben hat. Seine „stundenlang[en] Tränen der Freude“ wird er dann schon getrocknet gehabt haben.

Dort kann dann das schmächtige Provinz-Transvestitchen vor dem Werbeplakat (mit einem nackten Transvestiten) für den Schwulen-Ball 2014 sein Liedchen trälleren, bis sich die Hosen der Schwulenballbesucher vornüber vor Begeisterung wölben.

Und der österreichische Bundespräser wird wieder ob der „Vielfalt und Toleranz“ in Österreich strahlen. – Mit oder ohne Hosenwölbung.

„Nec laudibus nec timore!“

Seliger Clemens August Kardinal von Galen, Wahlspruch

Es gelten die traditionellen katholischen Begriffsdefinitionen.

 
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