Donnerstag, 13. März 2014
„Unzucht wider die Natur“

Wurde Hw. Schüller „vom Teufel geritten“?

Gegenüber der Wiener Straßenzeitung „Österreich“ verlangt Helmut Schüller ein „Adoptionsrecht für Homosexuelle“.

[Bild: Ausriß Straßenzeitung „Österreich“, 12. März 2014, Seite 4]

Der Satan und Hw. Schüller

Wien, eines der Ringstraßencafés. Am Tisch neben dem Verfasser sitzt eine junge – höflich gesagt – „aufgeschlossen“ gekleidete Mutter mit zwei „agilen“ Vorschulkindern und blättert die Straßenzeitung „Österreich“, die wesentlich durch Werbeeinschaltungen der sozialistischen Koalitionsregierung mitfinanziert wird, durch.

Mit wenig Interesse, bis sie auf den Beitrag über Hw. Schüllers Schwulen-Adoptionsforderung stößt.

„Hat den jetzt der Teufel geritten?“, kommentiert sie laut vor sich hin. Dann wird Hw. Schüller mit nicht wiedergebbaren Ausdrücken belegt.

Ob er nicht wisse, daß es genug normal veranlagte Ehepaare gäbe, die seit Jahren auf die Möglichkeit, ein Kind zu adoptieren, warteten, wird der Verfasser dieses Beitrags angesprochen.

Offenbar seien Hw. Schüller die Kinder nichts wert, fährt sie fort, wenn er Kinder zu Gesellschaftsversuchen freigeben wolle. Nichts sei für die Entwicklung von Kindern wichtiger als eine intakte Familie mit Mutter und Vater.

Deutliches von einer jungen Mutter, die wohl nicht fälschlich dem liberalen/grünen Mentalitätsbereich zuzurechnen ist.

Hw. Schüller, ein Schwulenlobbyist, wird von Kardinal Schönborn gestützt

Der häretische Pfarrer Helmut Schüller gehört offenbar zu den Liebkindern von Kardinal Schönborn, der somit auch Hw. Schüllers Forderungen still unterstützt.

Anders läßt sich nicht erklären, daß der Wiener Erzbischof Hw. Schüller, den er auf Weisung Roms als Generalvikar geschaßt und ihm – mit deutlicher Verzögerung – die Aberkennung der Monsignore-Würde durch Rom mitgeteilt hat, in all seinen Funktionen in der Wiener Erzdiözese beläßt.

Und das, obwohl Bischöfe anderer Diözesen (zuletzt in Regensburg) ihn mit einem Auftrittsverbot in kirchlichen Einrichtungen belegt haben.

Nach der Homo-Unzüchtler-Verkuppelung nun die Homo-Adoption?

Schüller hatte im Zuge seiner US-Reise durch Sekten- und Protestantenvortragssäle im Juli 2013 die Schaffung einer rechtlichen Möglichkeit zur „Homo-‚Ehe‘“ gegen die Klarstellungen von unserem Papst Benedikt XVI. und Papst Franz(iscus) verlangt.

Kindeswohl für Schüller nicht von Interesse

Nun legt er offenbar mit der Forderung nach, Kinder sollten nicht nur normal veranlagten Ehepaaren, sondern auch Homosexuellen zur Adoption gegeben werden.

Gut zu wissen, daß Hw. Schüller das Kindeswohl kein Anliegen ist.

Eine Äußerung von Papst Franz(iscus) am Rückflug im Juli 2013 aus Brasilien: „Wenn jemand schwul ist, den Herrn sucht und guten Willen hat, wer bin ich, darüber zu richten?“ wird nun gerne als Freibrief für die Homo-Unzucht zitiert.

Daß Papst Franz(iscus) die Praktizierung und die öffentliche Werbung weiterhin mißbilligt, bleibt dann freilich unerwähnt. Allerdings widerspricht der Papst auch nicht dem unredlichen Gebrauch seines Flugzeug-Zitats.

Reaktion?

Und was macht Erzbischof Schönborn auf Hw. Schüllers Agitation? Wohl wieder nichts!

Hinweis

„Nec laudibus nec timore!“

Seliger Clemens August Kardinal von Galen, Wahlspruch

Es gelten die traditionellen katholischen Begriffsdefinitionen.

 
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