Montag, 17. Februar 2014
Köszönöm Magyarország! (Danke Ungarn!)

Der Budapester Fenstersturz

Die antikommunistische, patriotische und christliche Partei Jobbik setzt das Zitat der für Europa zuständigen US-Staatssekretärin – Victoria Nuland: „Scheiß auf die EU!“ – in die Wirklichkeit um und leistet Widerstand gegen die zutiefst verhaßte EU-Diktatur.

EU-Diktat soll nicht auf Sowjet-Diktatur folgen: ein ungarischer Parlamentarier stürzt das Symbol der Repressionisten gegen Ungarn aus dem Parlament in Budapest [Bild: youtube-Video, Standbild]

Ungarns Recht auf Selbstbestimmung

Der Abgeordnete zum ungarischen Parlament, Dr. Tamás Gaudi-Nagy von der „Bewegung für ein besseres Ungarn“ (Jobbik), entfernte am 13. Februar 2014 aus dem Sitzungssaal des ungarischen Parlaments einen Fremdkörper, der wohl eine EU-Fahne darstellen sollte.

Die blaue Farbe dieses aus dem ungarischen Parlament entfernten Schmutzlappens mit zwölf gelben Pentagrammen erinnert an das Blau der „blauen Maurerei“ bzw. der Johannismaurerei, welche die Basis für die vertEUfelte Hochgradfreimaurerei bildet.

Parlamentstotalitarismus

Dr. Tamás Gaudi-Nagy wurde während seiner Rede im ungarischen Parlament einfach das Mikrofon abgedreht, weil er nicht wie alle anderen Pseudo-Abgeordneten in allen anderen europäischen Pseudo-Parlamenten eurototalitaristische Fürbitten herunterbetete.

Diesem couragierten und freiheitsliebenden Mann, Dr. Tamás Gaudi-Nagy, wurde also das Mikrophon abgedreht, weil eine freie Meinungsäußerung im totalitären Europa keinen Platz hat.

Daraufhin verließ Dr. Tamás Gaudi-Nagy den Plenarsaal samt einem blauen Schmutzlappen (siehe Video) und entsorgte diesen machtneurotischen Sondermüll auf dem übel stinkenden Misthaufen der Geschichte.

Der Budapester Fenstersturz

Der Budapester Fenstersturz verlief so. Dr. Tamás Gaudi-Nagy noch im Plenarsaal:

„Wir müssen das Recht auf Selbstbestimmung anwenden. Um mit der EU zu brechen, rufe ich alle auf, sich gegen die Kolonialisierung zu wehren. Die Leute sollen sich wehren und jene Symbole entfernen, die mit dieser Kolonialisierung zu tun haben …“

Dem Abgeordneten wurde das Mikrophon abgedreht. Dr. Tamás Gaudi-Nagy setzt ohne Mikrophon fort:

„Es lebe Ungarn! Es lebe die Heimat! Wir entfernen das Symbol des Hochverrats!“

Dr. Tamás Gaudi-Nagy entfernt einen im ungarischen Parlament abgelegten, blauen Schmutzlappen, der nichts anderes als ein Symbol des Kolonialismus ist.

„Durch Defenestration (Fenstersturz) befördern wir die EU-Fahne auf den ihr gebührenden Platz. Diese Fahne hat in dem heiligen Gebäude der Gesetzgebung nichts verloren. Wir wollen der Beschränkung der ungarischen Freiheit in keiner Weise Raum geben … Ich bitte jeden in diesem Land, die Freiheit Ungarns zu verteidigen und die Symbole des Kolonialismus, der Knechtschaft und des Souveränitätsentzugs zu entfernen … Achtung, ein gefährlicher Gegenstand fliegt aus dem Fenster!“

Dr. Tamás Gaudi-Nagy wirft einen blauen Schmutzlappen mit zwölf gelben Pentagrammen aus einem Fenster des ungarischen Parlaments.

Hinweise

„Nec laudibus nec timore!“

Seliger Clemens August Kardinal von Galen, Wahlspruch

Es gelten die traditionellen katholischen Begriffsdefinitionen.

 
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