Montag, 27. Jänner 2014
Würdigung

Wir haben „moralische Gewißheit“ erlangt …

Danke, hochwürdigster Herr Bischof Krenn! – Stimmen aus dem katholischen Kirchenvolk

Unsere „moralische Gewißheit“

Wir sind „zur moralischen Gewißheit“ (Zitat Schönborn) gelangt, daß der hochwürdigste Bischof Kurt Krenn Opfer einer innerkirchlichen Rufmordkampagne wurde, um alle katholischen Schutzdämme zu brechen und die Wahrheit Gottes zurückzudrängen.

Der hochwürdigste Bischof Kurt Krenn wurde in Folge dieser perfiden Intrige rund um das St. Pöltener Priesterseminar und mit der aufopfernden Schützenhilfe der antichristlich-jakobinischen Medien weggefegt und die innerkirchlichen Homo-Sexualstraftäter haben sich wie die Karnickel vermehrt.

Das ist die stolze Bilanz der kirchlichen Sodomiten-Intrige gegen Bischof Kurt Krenn. [Anmerkung: „Sodomia est concubitus cum persona eiusdem sexus“]

Unserem Märtyrer-Bischof Dr. Kurt Krenn gebührt allerhöchster Dank für sein Wirken! [Bildmontage: Stjosef.at]

Wahrheit Gottes

Die „katholischen“ Homo-Unzüchtler, die mittlerweile von den Medien absichtsvoll in den Vordergrund gerückt werden und auch über ein Netzwerk im Vatikan verfügen sollen, haben naturgemäß ein Problem mit der Wahrheit Gottes. Genau deshalb war ihnen Bischof Kurt Krenn ein Dorn im Auge. Die Regisseure dieser verteufelten Intrige hassen die Wahrheit Gottes.

Unser Märtyrer-Bischof und der Kulturkampf

Der hochwürdigste Märtyrer-Bischof Kurt Krenn hingegen sagte: „Ich vertrete die Wahrheit, die der liebe Gott uns gibt“. Skandalöseres kann man im österreichischen Kirchensteuerbetrieb nicht sagen.

Die Ursache für den jakobinisch-innerkirchlichen Kulturkampf liegt darin, daß viele in der Kirche die Wahrheit Gottes nicht ertragen können. Die Wahrheit Gottes beunruhigt viele abgefallene Priester. Diese Priester-Darsteller sind voller Haß gegen solch eindrucksvolle Glaubenszeugen wie etwa Bischof Kurt Krenn, ihre Aufmerksamkeit gilt vielmehr kleinen Kindern.

Ohne die Präsenz solch treuer Hirten wie Bischof Krenn läßt sich die Kirche ungehemmt für andere Interessen instrumentalisieren. Deshalb mußte er weg.

Nicht ohne Zufall ist die Kirche in Österreich nach dem segensreichen Wirken von Bischof Kurt Krenn deutlich vom Weg Jesu Christi abgerückt.

Säkulare Selbstzufriedenheit des Episcopats

Opportunistische Episcopats-Darsteller suhlen sich in säkularer Selbstzufriedenheit, da ihnen Hitlers Kirchensteuergesetz satte Einnahmen beschert.

Viele Seelen fallen vom katholischen Glauben ab und fahren wohl für immer zur Hölle. Noch sind die Kassen der Kirchensteuer-Kirche prall gefüllt. Deshalb sieht ein modernistischer Episcopat keinen Grund, zu segensreichen früheren Verhältnissen zurückzukehren.

Sonderbares von Bischofs-Nachfolger

Bischof DDr. Küng in einer Stellungnahme zum Tod seines Vorgängers:

„Ein besonderes Anliegen waren für Bischof Krenn der Nachwuchs und die Ausbildung der Priester. Deshalb galt sein Augenmerk ganz besonders der Theologischen Hochschule und dem Priesterseminar. ‚Es ist tragisch, daß gerade Letzteres zum großen Streitfall wurde und schließlich als gescheitert angesehen werden mußte’, sagt Bischof Klaus Küng in einer Stellungnahme zum Tod seines Vorgängers. „Das war sicher die schlimmste Enttäuschung von Bischof Krenn.“ [Diözese St. Pölten]

Das Homo-Kartenhaus

Dazu wollen wir folgendes anmerken:

Bei dem angeblichen „Homo-Spektakel“ im Priesterseminar der Diözese St. Pölten hat es sich wohl nicht um ein „Scheitern“ von Bischof Kurt Krenn gehandelt (wie uns das Bischof Klaus Küng offensichtlich suggerieren möchte), sondern um eine medial und innerkirchlich inszenierte Homo-Kanonade, um Bischof Kurt Krenn in Mißkredit zu bringen und ihn persönlich zu vernichten.

Interessanterweise werden die richtigen Homo-Exzesse im Zusammenhang mit anderen Priesterseminaren verheimlicht und medial niemals ausgeschlachtet.

Schon gar nicht verblüffend ist, daß vor allem homo-närrische Medien wie die „Kleine Zeitung“, die sonst keine Gelegenheit auslassen, die Homo-Unzucht zu propagieren, sich in seltener Schizophrenie besonders empört vom inszenierten „Homo-Spektakel“ im St. Pöltener Priesterseminar zeigten. Als das Homo-Kartenhaus zusammenfiel, blieben die richtigstellenden Berichte aus.

Unergründetes

Wir können diese Intrige gegen den liebenswürdigen Bischof Kurt Krenn nicht nachweisen, aber viele Mitglieder der auf Unterhosen fixierten Initiativ-Pfarrer, schismatische Priester und priesterliche Scharlatane, die es nur auf kleine Kinder abgesehen haben, wie auch bestimmte Mitglieder des österreichischen Episkopats wissen diesbezüglich möglicherweise mehr, als sie uns mitteilen wollen.

Bischof Dr. Krenn – Fels des Glaubens

Wir sind jedenfalls „zur moralischen Gewißheit“ (Zitat Schönborn) gelangt, daß Bischof Kurt Krenn das Opfer einer minutiös geplanten Intrige wurde, um diesen Glaubensfelsen zu vernichten und die Kirche für andere Zwecke zu instrumentalisieren.

Mittlerweile ist unser Episkopat ein buntes Fähnchen im warmen Wind, nur glaubenstreuen Priestern und Bischöfen gegenüber ist unser Kirchenbeitrags-Episkopat erbarmungs- und gnadenlos, weil sich mit Glaubenstreue kein Geld verdienen läßt.

Mittlerweile gehört der innerkirchliche Homo-Skandal zum täglichen Geschäft der österreichischen Kirchenbeitrags-Kirche.

Mittlerweile ist es wohl so, daß Caritas-Homos als Pfarrgemeinderäte den geweihten Priester ersetzen und Schönborns geilster Pfarrer an päpstlichen Hochschulen in Österreich den dürftigen Priesternachwuchs indoktriniert haben.

Angesichts dieser katholischen Homo-Exzesse in der Ära nach Bischof Krenn genügt es nicht, wenn die Lügner einfach nur „das Maul halten“, denn nach der Ära Krenn besteht durch den dichten Rauch Satans innerhalb der Kirche in Österreich akute Erstickungsgefahr.

Grenzenloser Dank

Dem hochwürdigsten Bischof Kurt Krenn sind wir zu grenzenlosem Dank verpflichtet.

Vergelt’s Gott in der Ewigkeit!

„Nec laudibus nec timore!“

Seliger Clemens August Kardinal von Galen, Wahlspruch

Es gelten die traditionellen katholischen Begriffsdefinitionen.

 
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