Montag, 16. Dezember 2013
Schönborns geilster Pfarrer

Fairneß für Pater Fabian – mit aller Härte!

47jähriger Priesterdarsteller und Absolvent des Wiener Priesterseminars wurde wegen homosexuellen Mißbrauchs zu vier Jahren Haft (nicht rechtskräftig) verurteilt.

Der Wiener Weihbischof Mag. Stephan Turnovsky ist von zwei Schwulen(verstehern) umzingelt: P. Fabian Vordermayer (links vom Weihbischof) und P. Wolfgang Kimmel (rechts vom Weihbischof) geben der Diakonweihe 2009 einen ganz „besonderen“ Touch [Bild: Wiener Priesterseminar]

Was ist los in Kardinal Schönborns Priesterseminar?

Der Ex-Pfarrer von Traiskirchen, der ein sehr erfolgreicher Absolvent des Wiener Priesterseminars (Diakonweihe 2009!) ist, wurde am Festtag des Hl. Nikolaus (6. Dezember 2013) in erster Instanz zu vier Jahren Haft verurteilt (rechtlicher Hinweis: Es gilt die Unschuldsvermutung).

Ihm wird naturgemäß sexueller Mißbrauch vorgeworfen, auch soll Schönborns geilster Pfarrer sein Opfer mit betäubungsmittelartigen Substanzen gefügig gemacht haben.

Pater Fabian hält sich selbst zwar für unschuldig, aber ausgerechnet er müßte wissen, daß nur Kinder als unschuldige Wesen angesehen werden können.

Wo bleibt die antichristliche Medienmeute?

Warum gibt es diesmal keine Hetzkampagne gegen das Wiener Priesterseminar wie beispielsweise gegen das Priesterseminar in St. Pölten 2003/2004?

Offenbar leistet das Wiener Priesterseminar bei der Zersetzung des katholischen Glaubens derart gute Dienste, dass unsere linken Berufsdenunzianten nicht gegen den Wiener Erzbischof und sein Priesterseminar in den Krieg ziehen.

Kampf gegen glaubenstreuen Bischof Dr. Kurt Krenn …

Im Falle des Priesterseminars in St. Pölten, in dem es angeblich homosexuelle Beziehungen gegeben haben soll, ist es nur darum gegangen, den damaligen Bischof von St. Pölten zu eliminieren, weil dieser glaubenstreu ist.

… das kann Erzbischof Schönborn nicht passieren!

Den Wiener Erzbischof will man nicht beseitigen, weil dieser für alles Mögliche und Unmögliche Zeugnis ablegt.

Im Falle des Priesterseminars in St. Pölten wurde der widernatürliche Geschlechtsverkehr instrumentalisiert, um einen katholischen Bischof gezielt zu beseitigen.

Auch der Vorgänger von Christoph Kardinal Schönborn, Kardinal Hans Hermann Groer, wurde mit derselben Taktik aus seinem Hirtenamt gejagt.

Doch jetzt duckt sich die feige und machtaffine Medienmeute weg.

Der Regiestuhl für diese teuflischen Angriffe auf unsere katholischen Hirten scheint mitten in Wien zu stehen.

Kirchenunterwanderung

Nachdem die wenigen, den katholischen Glauben hütenden Bischöfe durch Rufmord eliminiert worden waren, war die Bahn frei für die Kirchenunterwanderer.

Der verdrängte Glaube wurde nun durch eine innerkirchliche Schwulenbetüdelung ersetzt. Kardinal Schönborn sagte etwa:

  • „Beim Thema Homosexualität etwa sollten wir stärker die Qualität einer Beziehung sehen. Und über diese Qualität auch wertschätzend sprechen. Eine stabile Beziehung ist sicher besser, als wenn jemand seine Promiskuität einfach auslebt.“

Kardinal Schönborn ersetzte sogar glaubenstreue Pfarrer durch homosexuelle Pfarrgemeinderäte, wie etwa im Fall des Pfarrers von Stützenhofen:

Taktik der Kirchenunterwanderung

Die Taktik der Kirchenunterwanderer scheint aufzugehen:

Einerseits wurde die Homosexualität instrumentalisiert, um sich katholischer Bischöfe zu entledigen und andererseits wird die Kirche in Österreich nun mit Homosexuellen infiltriert, um sich des katholischen Glaubens zu entledigen.

Im Umfeld Kardinal Schönborns wird der Homo-Gesinnungsterror zur Aushöhlung des katholischen Glaubens angewandt.

Die linken Berufsdenunzianten scheinen bei ihren selektiven Hetzkampagnen gegen katholische Bischöfe und Priester nur innerkirchlichen Bestrebungen zu folgen, die die Zerstörung des katholischen Glaubens zum Ziele haben, denn im Falle des Ex-Pfarrers von Traiskirchen schweigen diese Heuchler.

Sündenpfuhl Wiener Priesterseminar?

Von den vier Seminaristen, die 2009 durch Weihbischof Turnovsky zu Diakonen geweiht wurden, haben zumindest zwei ein „sonderbares“ Verhältnis zur gelebten Homosexualität: der angesprochene P. Fabian Vordermayer (im Bild oben: links vom Weihbischof).

Der zweite (mittlerweile zum Priester geweihte) Diakon (rechts im Bild neben dem Wiener Weihbischof) ist P. Wolfgang Kimmel, ein ein-, aus- und wieder eingetretener Katholik und Geistlicher, den der Modernisten-Theologe Paul Zulehner dem Wiener Kardinal wieder zugeführt hat.

Kimmels Erzählung, auch er sei von Kardinal Groer betätschelt worden, fand kein (zahlendes) Interesse der Medien mehr: Der Sünder Hartmann war schneller, den Zuspätkommenden bestraft die Geschichte.

Abfall von katholischer Moral

Als Resultat dieser modernistischen Säuberungen innerhalb der Kirche (mit medialer Unterstützung von außen) finden wir einen entsprechend gottlosen und abstoßenden Klerus vor, der sich mitunter sogar an Kindern und Knaben vergreift – was aber die konformistischen Medien viel viel weniger irritiert als glaubenstreue Bischöfe.

Fragen an die Kirchenleitung

  • Wie kommen glaubenstreue, angehende Geistliche dazu, daß ihr Lebensweg als Geistliche durch Homo-Priester in den Dreck gezogen wird?
  • Sammelt oder züchtet man im Wiener Priesterseminar
    Homo-Geistliche?
  • Und vor allem: Wie lange sieht hier der Vatikan noch untätig zu?

„Nec laudibus nec timore!“

Seliger Clemens August Kardinal von Galen, Wahlspruch

Es gelten die traditionellen katholischen Begriffsdefinitionen.

 
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