Montag, 23. September 2013
Votivkirche/Servitenkloster

Revival des pakistanischen Affenzaubers

Die moslemischen Asylschwindler müssen einsehen, daß sie die Caritas nicht vor dem Rechtsstaat rettet.

Kardinal Schönborn stellt laut Internetseite der Erzdiözese den Asylschwindlern im ehemaligen Servitenkloster die Infrastruktur für politische Agitation zur Verfügung. [Bildschirmcopie erzdioezese-wien.at]

Votivkirchenbesetzung, die zweite

Am 22. September 2013 hätten Gläubige, die die Frühmesse besucht haben, schon beinahe an ein Missionswunder durch die Caritas geglaubt, als die ersten Servitenkloster-Pakistani zur Messe in der Votivkirche erschienen sind.

Doch es kam (natürlich) anders: Die (aus katholischer Sicht) ungläubigen 17 Einwanderungswerber hatten keineswegs die Absicht, ein Gotteshaus als solches zu respektieren, sondern versuchten durch eine neuerliche Besetzung der Votivkirche, ihren Aufenthalt in Österreich auf Dauer zu erzwingen.

Begleitet wurde die Truppe wiederum von einer Rotte von zehn „Unterstützern“.

Kein Vertrauen mehr in die böse Caritas

Ein Einwanderungswerber hatte gar erklärt, er wolle mit der Caritas nichts mehr zu tun haben, sie hätten das Vertrauen verloren, weil die Caritas acht ihrer Mitschwindler nicht vor der Abschiebung ins Heimatland bewahrt hätte.

Ob dieser noch im Caritas-Heim wohnt oder schon ausgezogen ist, berichtet „Der Standard“ allerdings nicht.

Gutes Zureden sinnlos

Seitens der Erzdiözese Wien versuchte man es „mit gutem Zureden“, die Pakistani zu überreden, die Votivkirche wieder zu verlassen.

Doch sie wollten nicht, sind ihnen doch die Räumlichkeiten von ihrem früheren Einnistversuch noch gut vertraut.

Grüner Kirchenhasser-Volksbegehrer wollte „vermitteln“

Der antikatholischen „Standard“ berichtet, daß just der Kultur-Zensur-Fritze der Wiener Gemeinderatsgrünen und Unterstützer des Kirchenhasser-Volksbegehrens, Klaus Werner-Lobo, zwischen den Asylschwindlern und Kardinal Schönborn „vermitteln“ wollte.

Klaus Werner-Lobo (der bis 2006 schlicht nur Klaus Werner hieß) war u.a. Autor der deutschen Linksextremistenzeitung „taz“ („die tageszeitung“), der selbst die häßliche Emanze Alice Schwarzer vorwarf, „zentrales Forum der Pädophilie-Propaganda“ gewesen zu sein.

Auch der „Asylanwalt“ Georg Bürstmayer stehe für vermittelnde Tätigkeit zur Verfügung, riet allerdings den Pakistani, die Kirche wieder freiwillig zu räumen.

Kardinal Schönborn hat ein wenig dazugelernt

Das von ihnen verlangte (!) Gespräch mit Kardinal Schönborn hatte dieser ihnen nicht gewährt.

Anders als beim ersten Happening zu Jahresbeginn ersuchten die Pfarre und die Erzdiözese diesmal die Polizei, die Räumung des Gotteshauses durchzuführen.

Nach Feststellung der Identitäten der Flüchtlinge sowie der „Unterstützer“ verließen diese unter dem Druck der Polizei die Kirche, so der Wiener Polizeisprecher Roman Hahslinger.

Deutlich die Vorwahlerklärung der Innenministerin Mikl-Leitner: „Wer es gut mit diesen Menschen meint, sollte ihnen raten, eines der österreichischen Programme zur freiwilligen Heimreise zu nutzen.“ – Sonst müsse abgeschoben werden: Man warte nur mehr auf die Zertifikate der pakistanischen Botschaft.

Die Sicht des Wiener Erzbischofs

Auf der Internetseite der Erzdiözese liest man von einer „Erleichterung in der Votivkirche über rasche Einigung“. Mit „Einigung“ ist offenbar die polizeiliche Räumung des Gotteshauses durch die Polizei gemeint.

Seinen Pressesprecher läßt der plötzlich nicht mehr so gesprächsbereite Kardinal Schönborn erklären, daß „die Kirche […] ihren Einsatz für die Flüchtlinge unbeirrt fortführen“ wird.

Und: „Wir stehen in ihrer Not und Verzweiflung zu ihnen. Auch die heutige Aktion der Flüchtlinge in der Votivkirche sehen wir als irrationalen Akt der Verzweiflung. Es ist uns schwer gefallen, die Polizei um einen Einsatz in einer Kirche zu bitten. Aber eine Besetzung hätte für alle Seiten, auch die Flüchtlinge, nur Negatives gebracht.“

Diözese Wien unterstützt politische Agitation der Asylschwindler

Eine Erklärung, warum man diesmal die Votivkirche räumen hat lassen, versucht der Pressesprecher des Kardinals: „Die Flüchtlinge hatten damals begonnen, sich zu organisieren und erstmals selbst auf ihre Not aufmerksam zu machen. Ihnen in der Kirche Platz zu geben war auch eine Unterstützung dieses Prozesses. Wir haben das konsequent weiter unterstützt, indem wir im Servitenkloster nicht nur Wohnquartiere, sondern auch Räume für die Fortsetzung der politischen Arbeit der Flüchtlinge geboten haben. Vor diesem Hintergrund ist eine Besetzung der Votivkirche durch eine Fraktion der Servitenklosterflüchtlinge heute ein Rückschritt und daher nicht zu unterstützen.“

Kirche wieder versperrt

Nach dem Polizeieinsatz wurde die Kirche wieder gesperrt. Auch für gläubige Katholiken.

Hinweise

„Nec laudibus nec timore!“

Seliger Clemens August Kardinal von Galen, Wahlspruch

Es gelten die traditionellen katholischen Begriffsdefinitionen.

 
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