Montag, 12. August 2013
Christenverfolgung

Gloria.tv – Die staatliche Jagd auf Priester und Gläubige ist wieder eröffnet

Die Opfer des National-Sozialismus werden vom österreichischen Staat und seinen Einrichtungen zum Zwecke der Entchristlichung der Gesellschaft instrumentalisiert – wie sich dieser Tage im Falle von „gloria.tv“ zeigte.

gloria.tv ist eines der anerkanntesten konservativ-katholischen Internetmedien mit klaren Positionen zur Abreibungstötung und zur Homo-Unzucht. Jetzt proben die Kirchenhasser den Rufmord an gloria.tv. [Bildschirmcopie gloria.tv]

Das zentrale Thema der modernen Welt

Wenn sie sich etwa zum wichtigsten Thema der modernen aufgeklärten Welt, dem Mastdarmlutschen, öffentlich und bibeltreu geäußert haben, dann müssen sie künftig damit rechnen, daß ihnen ein Geheimdienstler unangemeldet die Bude eintritt.

In einer sozialistisch-demagogischen und von staatsnahen Inseraten sehr gut lebenden Tageszeitung, für die der Wiener Kardinal Christoph Schönborn als Kolumnist tätig ist, wurde am 10. August 2013 euphorisch berichtet, daß der Geheimdienst endlich wieder traditionellen Aufgaben nachkommt und Priester und Gläubige aktiv verfolgt:

Der nationale Geheimdienst drang wie in dunklen sozialistischen Zeiten unter Mißachtung des Redaktionsgeheimnisses bei „gloria.tv“ und in eine Priesterwohnung ein – wegen des Verdachts auf „rechtsradikale sowie schwulenfeindliche Beiträge“, während still und heimlich der faschistische Überwachungsstaat eingeführt wurde, ohne daß deshalb auch nur ein einziger Presstitute die Nazi-Keule geschwungen hätte.

Über diese Geheimdienstaktion zur Verfolgung von Priestern und Gläubigen hat sich der Wiener Kardinal und Mehrfach-Kolumnist abhängiger linker Tageszeitungen nicht sofort geäußert, da es sich bei den Opfern dieser Geheimdienstoperation nicht um mohammedanische Asylbetrüger, die in Kircheninnenräumen Uringeruch verbreiten, handelt.

„Sünden wider die Natur“

Der österreichische Geheimdienst ist angeblich auf der Suche nach Beweismaterial dafür, daß katholische Priester und Gläubige in einer dem Inhalt entsprechenden Form öffentlich darauf hingewiesen haben, daß der widernatürliche Geschlechtsverkehr für Gott ein Greuel ist und daß die Verarbeitung von ungeborenen Menschen zu Hackfleisch ein Mord ist.

In dieser rot-schwarz-sozialistischen Republik ist ein öffentliches Bekenntnis zum Willen Gottes und der katholischen Morallehre ein Grund zur Verfolgung durch den linken Überwachungsstaat, während etwa der „Pastafarismus“ (das ist eine Religion, deren Götze ein auf dem Schädeldach eines Subjekts absichtlich abgelegtes Nudelsieb ist) neue Maßstäbe für die Kirche im Lande Österreich setzt.

Diese „Religion“ vom Nudelsieb ist naturgemäß für die Massentötung der allerschwächsten Menschen und für den Mastdarmfetischismus, weshalb die sozialistische Republik diese Religion vom abgelegten Nudelsieb nicht von seinen Staatssicherheits-Einrichtungen verfolgen läßt.

Linke Ideologie des National-Sozialismus

In dieser sozialistischen Republik wird ganz einfach alles Katholische als nationalsozialistisch bezeichnet. Die Opfer des National-Sozialismus werden vom österreichischen Staat und seinen Einrichtungen zum Zwecke der Entchristlichung der Gesellschaft instrumentalisiert.

Die von Hitlers Kirchensteuer lebende Schönborn-Kirche und die sozialistische Republik verfolgen eine Endlösung der „Ecclesia Catholica Romana“ in der Tradition des sozialistischen Kirchenkampfes.

Dem sozialistischen Kirchenkampf zum Hohn und der katholischen Morallehre zur Ehre sei hier nochmals Folgendes zusammengefaßt:

  • „Du sollst nicht morden.“ (Ex 20,13)
  • „Schläft einer mit einem Mann, wie man mit einer Frau schläft, dann haben sie eine Greueltat begangen; beide werden mit dem Tod bestraft; ihr Blut soll auf sie kommen.“ (Lev 20,13)

„Nec laudibus nec timore!“

Seliger Clemens August Kardinal von Galen, Wahlspruch

Es gelten die traditionellen katholischen Begriffsdefinitionen.

 
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