Donnerstag, 13. Juni 2013
Bilderberger-Treffen

Verschwörungspraxis

Seit 1954 rottet sich alljährlich die von einem Mitglied der SA, der Reiter-SS und der NSDAP, Prinz Bernhard von den Niederlanden, gegründete Bilderberger-Gruppe jenseits aller Mafia-Paragraphen zusammen.

Zusammenrottungen seit 1954

Seit 1954 rottet sich alljährlich die von einem Mitglied der SA, der Reiter-SS und der NSDAP, Prinz Bernhard von den Niederlanden, gegründete Bilderberger-Gruppe jenseits aller Mafia-Paragraphen zusammen.

Diese Untergrundorganisation von Machthabern aus Wirtschaft, Militär, Politik, Medien, Hochschulen, Banken usw. konnte bis vor einigen Jahren noch völlig in Finsternis agieren.

Die Bilderberger-Sekte ist bekannt dafür, daß sie das Licht haßt und die Finsternis mehr liebt als das Licht, denn: „Jeder, der Böses tut, haßt das Licht und kommt nicht zum Licht, damit seine Taten nicht aufgedeckt werden“ (Joh 3,20).

Geheimhaltung, selbst Bronner schweigt

Daher gibt es von diesen Zusammenrottungen von Machthabern keine Fotos, keine Publikationen, keine Pressemitteilungen, keine Abschlußerklärungen etc., obwohl zum Beispiel der Standard-Herausgeber Oscar Bronner zu den Stammgästen der lichtscheuen Bilderberger zählt.

Die Zeitung Oscar Bronners kann in Anlehnung an eine russische Zeitung „Stimme Israels“ bezeichnet werden. Weil der Herausgeber der von der Presseförderung profitierenden „Stimme Israels“ ein dauerndes Mitglied der Bilderberger ist, berichtet sein lachsrosa Anti-Katholiken-Blatterl absolut nichts über diese von einem Nazi initiierten Zusammenrottungen.

Sonderbar geringes Medieninteresse

Kein einziger Journalist hat jemals den österreichischen Bundespräsidenten oder den österreichischen Bundeskanzler gefragt, was auf diesen „Konferenzen“ so los war, was sie als Privatpersonen für die Bilderberger-Sekte interessant macht oder wo diese Untergrundtreffen stattfinden (dieses Jahr findet die sogenannte, von einem Mitglied der SA gegründete „Bilderberger-Konferenz“ definitiv nicht am Wannsee statt).

David Rockefeller soll laut einem Artikel mit dem Titel „Brüssel wird muslimisch: Juden verlassen die Stadt“ auf der Bilderberger-Konferenz in Rottach-Egern folgendes gesagt haben:

„Wir befinden uns am Anfang einer globalen Umwälzung. Alles, was noch fehlt, ist eine große weltweite Krise, bevor die Nationen die ‚Neue Weltordnung‘ akzeptieren“.

Kardinal Schönborn hat seine österreichische Kirche bereits so weit in eine große Krise geführt, daß er diese ‚Neue Weltordnung‘ bereitwillig akzeptiert und Propaganda für einen antikatholischen EU-Zentralstaat macht:

Wenn der rote Kardinal Schönborn weiterhin vor seinen Herren so brav Männchen macht, darf er vielleicht einmal als Bilderberger-Popanz eine Bilderberger-Konferenz mit einem atheistisch-ökumenischen Gebet eröffnen. Vielleicht ist das aber bereits geschehen und wir wissen es nicht, weil die von einem Nazi initiierte Zusammenrottung von Machthabern eben ausgesprochen lichtscheu ist, denn:

  • „Jeder, der Böses tut, haßt das Licht und kommt nicht zum Licht, damit seine Taten nicht aufgedeckt werden.“ (Joh 3,20)

Vom Guten her gesehen ist es also verständlich und vom Bösen her gesehen konsequent, daß die Bilderberger-Gruppe das Licht meidet wie der Teufel das Weihwasser.

Österreichische Bilderberger

ca. 62 Personen (fettgesetzte Zahl = Zahl der Teilnahmen)

Androsch, Hannes (1979, 1981, 1982 Lenkungsausschuss-Mitglied, 1983, 1984, 1985, 1986, 1987, 1988) — 9 Mal
Apfalter, Heribert (1979)

Bartenstein, Martin (2006, 2007)
Becker, Erich (2003)
Broesigke, Tassilo (1979)
Bronner Oscar (2005, 2006, 2007, 2008, 2009, 2010, 2011, 2012, 2013) — 9 Mal
Busek Erhard (1982)

Cernko Willibald (2012)
Cordt, Herbert (1978, 1979)

Dallinger, Alfred (1979)
Dreihann-Holenia, N. (Nikolaus?) (1980)

Ederer, Brigitte (2008)

Faymann, Werner (2009, 2011, 2012, 2013: verhindert, durch Andreas Schieder vertreten) — 3 Mal
Fischer, Heinz (1979, 2010)
Fischler, Franz (2001)

Gusenbauer Alfred (2002, 2006, 2007 eingeladen, nicht anwesend) — 2 Mal

Hampel, Erich (2000)
Haschek Helmut H. (1987, 1988)
Haselsteiner, Hans Peter (2005)
Heine-Geldern, Thomas (1978, 1979)
Hinteregger Gerald (1984)
Hoess Friedrich (1988)

Igler, Hans (1978, 1979, 1980, 1981 und 1982 Lenkungsausschuss-Mitglied, 1986, 1988) — 7 Mal

Jankowitsch Peter (1983, 1988, 1989, 1990, 1991, 1993, 1994 einziger Österreicher) — 7 Mal

Kastner Diemut (1988)
Klestil Thomas (1988)
Kothbauer Max (1995, 1996, 1997)
Krainer Josef (1989)
Kreisky, Bruno (1979)

Lanc, Erwin (1979)
Leibenfrost, Franz J. (1979)
Leitner, Wolfgang (2008)
Lendvai Paul (1993)
Löscher, Peter (2009)

Mitterbauer, Peter (1997)

Neisser Heinrich (1992)
Nowotny, Ewald (2007)
Nussbaumer, Adolf (1978)

Osond Anton (1988

Pahr, Willibald (1979)
Petritsch, Wolfgang (2000)
Portisch, Hugo (1979, 1987)
Prinzhorn, Thomas (1979)
Pühringer, Othmar (1998)

Raidl, Claus J. (2001)
Randa, Gerhard (1998, 1999, 2002)
Rothensteiner Walter (2011)

Schenz, Richard (1999)
Schieder, Andreas (2013)
Schmidt-Chiari Guido (1988, 1991)
Scholten Rudolph (1992, 1999, 2000, 2001, 2003, 2004, 2005, 2006, 2007, 2008, 2009, 2010, 2011, 2012, 2013) — 16 Mal
Schüssel Wolfgang (1984)
Schwarzenberg, Erbprinz Karl (1979, 1980, 1981)
Seidel, Hans (1981)
Steiner, Ludwig (1979)

Taus, Josef (1979, 1983, 1990)
Treichl, Andreas (2009)
Treichl, Heinrich (1978, 1979, 1980)
Trumpel-Gugerell, Gertrude (2002)

Verzetnitsch Friedrich (1988)
Vranitzky, Franz (1979, 1985, 1986, 1987, 1988, 1989, 1990, 1991, 1995, 1996, 1997, 1998, 1999, 2000, 2002) — 15 Mal

Zimmer-Lehmann, Georg (1978, 1979, 1980, 1982 Lenkungsausschuss-Mitglied, 1983, 1985, 1986, 1987, 1988) — 9 Mal
Zimmermann, Norbert (1999)

Hinweis

Die Liste der österreichischen Bilderberger entstammt dem Beitrag
„Das Super-Netzwerk zur Ausrichtung des Westens –
Die geheimnisumwitterten ‚Bilderberger‘ kommen in die Jahre“

Teil I und Teil II (Teilnehmer des Jahres 2013 ergänzt)

„Nec laudibus nec timore!“

Seliger Clemens August Kardinal von Galen, Wahlspruch

Es gelten die traditionellen katholischen Begriffsdefinitionen.

 
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