Mittwoch, 22. Mai 2013
Nachkriegsverbrechen im Namen der Menschlichkeit

Zions mordende Kibbuz-Bastarde

Der Fernsehfilm „Killing Nazis“ verherrlicht die Liquidierungen von so bezeichneten „NS-Schergen“ durch „Jüdische Brigaden“ nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs.

Der Wiener Proletensohn Alfred Müller alias Chaim Miller ist stolz, an Ermordungen von Personen beteiligt gewesen zu sein, die die kommunistischen Partisanen als NS-Täter bezeichneten: „Man hat nicht lange gefragt damals.“ [Pressebild: ORF/Kuba]

Ein linker Prolet aus dem Wiener Arbeiterbezirk Ottakring

„Inglorious Basterd“ nennt der Sender „3sat“ in Anlehnung an einen Film Quentin Tarantinos den von der Justiz unbehelligten, vielfachen zionistischen Mörder Alfred Müller.

Alfred Müller, Jahrgang 1921, beginnt nach dem Abbruch der Schule im Jahr 1935 die Lehre zum Schlosser. Nach eigener Aussage wird er am Tag des Einmarsches der deutschen Truppen in Österreich „rausgeschmissen“. Vielleicht, weil er jüdischer Abstammung war, vielleicht, weil der Schulabbrecher nicht nur in der Schule wenig taugte.

Sein Vater war ein aktiver sozialistischer Parteigänger und beim Schutzbund aktiv. Im Februar 1934 versucht der Schutzbund vergeblich einen Staatsstreich in Österreich.

Wie viele linken Juden hat Religion ihn „nie interessiert“. Seine jüdischen Eltern sollen die Zeit der National-Sozialisten nicht überlebt haben.

17jährig verläßt er seine in Österreich bleibenden Eltern und übersiedelt im März 1939 mit zionistischen Jugendlichen nach Palästina, lebt im Kibbuz Kfar Menachem (eine Art Kolchose nach kommunistischem Vorbild), heißt nun Chaim Miller.

„Jewish Brigade Group“ singt SA-Lieder

Die Briten werben rund 40 Juden für Sabotageakte hinter den deutschen Frontlinien an. Chaim Müller meldet sich zur „Jewish Brigade Group“, die ab 1944 Teil der 8. Britischen Armee ist. 

Dafür werden sie „als ‚echte Nazis‘ trainiert“, singen SA-Lieder, die Chaim Müller noch beherrscht. Die Hakenkreuz-Armbinde hat er bis heute aufbewahrt.

Rechtzeitig nach Kriegsende …

Als die (offenbar mehrjährige) Ausbildung abgeschlossen ist – ist auch der Krieg zu Ende. Das bestärkt Müllers antifaschistischen Kampf zusätzlich. Von den Briten wird die heldenhafte Zionistentruppe sicherheitshalber nicht im deutschen Gebiet, sondern im „italienischen“ Saifnitz („Camporosso“) bei Tarvis stationiert, ihre LKW verzieren sie mit der Kampfparole „Deutschland kaputt! Kein Reich! Kein Führer! Die Juden kommen!“.

Bei einem feierlichen Flaggenappell wurden „Zwölf Gebote des hebräischen Soldaten auf deutschem Boden“ verlesen. Hier hieß es: „Beflecke nicht die Ehre, und mische Dich nicht unter die Deutschen.“

Der Sender „3sat“ berichtet: „Chaim Miller, er ist jetzt 24 Jahre alt und erkennt, daß seine Eltern die Shoah wohl nicht überlebt haben, will etwas tun. […] So beschließen die Mitglieder der ‚Deutschen Abteilung‘ gemeinsam, Rache zu üben. ‚Denn es kann doch nicht sein, daß die einfach so davon kommen.‘ Die geplante Selbstjustiz ist freiwillig: ‚Aber es war keiner dabei, der hier nicht mitmachen wollte.‘“

Kommunistische Partisanen liefern die Namenslisten

Rund 700 „Täternamen“ erhält die Rachetruppe von den kommunistischen jugoslawischen Partisanen, die zu dieser Zeit aus der Untersteiermark (derzeit das nördliche Gebiet Sloweniens) einen Schlachthof machen und eine Vielzahl von Massengräbern (im Jahr 2009 hatte man 600 davon aufgefunden) mit schätzungsweise 100.000 bis 300.000 ermordeten, angeblichen NS-Kollaborateuren und antikommunistischen (im Regelfall katholischen) Klassenfeinden ausheben, da fallen die 700 Genannten aus dem Süden Österreichs offenbar nicht weiter ins Gewicht.

Spezialität der kommunistischen Partisanen: Die „verurteilten“ Klassenfeinde werden, mit Draht gefesselt, in einen Bergwerksschacht gestoßen, Handgranaten werden nachgeworfen, anschließend wird der Zugang mit Geröll verschlossen und zubetoniert (siehe dazu: Ein grausamer Fund im Bergwerk)

Zionistische Nachkriegsverbrechen – die geheime Aktion „Nakam“ (Rache)

In den Folgewochen fahren die Rachezionisten in Dreiergruppen, verkleidet als britische Militärpolizisten, allabendlich nach Österreich und „besuchen“ die Personen, die ihnen die Partisanen genannt haben.

„Wir haben sie als britische Soldaten zum Verhör eingeladen“, erzählt Chaim Müller. Sobald die Männer auf den Lastwagen steigen, werden sie gefesselt und zugedeckt zurück über die Grenze nach Italien gebracht. Dort werden sie in einen Wald bei Malborghetto geführt, wo die jüdischen Soldaten ‚Gericht‘ halten.

„Wir hatten ja keine Zeugen …“

Ein „ordentliches“ jüdisches Kriegsverbrechergericht benötigt nur ein verkürztes Ermittlungsverfahren: „Wir hatten ja keine richtigen Zeugen, wir wußten nur, was man uns erzählt hat. Aber in den meisten Fällen haben die Täter nicht geleugnet" – perfekte Überzeugungsarbeit eben.

Wer findet den Unterschied zu den KZ-Schergen?

Nach dem Verhör werden die in Selbstjustiz „Verurteilten“ vor die Hütte geführt und müssen ihr eigenes Grab schaufeln. „Wenn es genug tief war, habe ich gesagt ‚Stell dich da rein‘, dann habe ich die Pistole gezogen, der Schuß ist gefallen und er ist liegen geblieben, dann haben wir ihn zugedeckt und sind zurückgefahren.“

„Bereut haben wir, daß wir nicht mehr gemacht haben.“

Wie viele National-Sozialisten auf diese Weise ermordet wurden, wurde bisher nicht erforscht. „Wir haben nur bereut, daß wir nicht mehr gemacht haben. Aber wir waren halt auch begrenzt in unserem Machen“, berichte stolz der jüdische Serienmörder.

Und was er dabei gefühlt hat? „Na, das gehört ihm!“

Bejubelter Serienmörder

Während ehemalige KZ-Köche aus Altersheimen geholt und vor Gericht gestellt werden, lebt der selbstbezeichnete Serienmörder Alfred Müller alias Chaim Miller von der Justiz unbehelligt und rühmt sich seiner Taten.

Bei einem ORF-Besuch im Kibbuz südlich von Tel Aviv trägt Chaim Müller die NS-Hakenkreuz-Armbinde und singt das Horst-Wessel-Lied, das er auch beim Besuch des Magazin „Profil“ im jahr 2009 vorführte.

Verständnis für die Morde hat offenbar auch der jüdische Einwanderer Doron Rabinovici in der pro-jüdischen Tageszeitung „Der Standard“: „Er suchte unmittelbare Gerechtigkeit. […] Was Miller tat, war nicht Rache.“

2009 war Chaim Müller am 1.-Mai-Aufmarsch in Wien Ehrengast der SPÖ. Im Rahmen von „Letter to The Stars“ durfte er in mehreren österreichischen Schulen von seinen „Heldentaten“ berichten.

„Nec laudibus nec timore!“

Seliger Clemens August Kardinal von Galen, Wahlspruch

Es gelten die traditionellen katholischen Begriffsdefinitionen.

 
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