Dienstag, 16. April 2013
Sünden wider die Natur

Homo-Geschwätz des Wiener Kardinals

Der „Kardinal von Stützenhofen“ will Homo-Unzucht staatlich gefördert wissen – systematisierter Bruch der katholischen Morallehre.

Wegen der Schwulen-Politik der Anglikaner sind zahlreiche Engländer zur Katholischen Kirche übergetreten. Kardinal Schönborn gefährdet dies nun mit unverständlichen Homo-Lobbyismus-Forderungen bei einem Vortrag in der National Gallery in London. [Bild: Catholic Church, Mazur]

Die Verschüllerisierung Schönborns

Bei einer Veranstaltung in der Britain’s National Gallery am Montag der Vorwoche hat sich Kardinal Schönborn wieder einmal zur Homo-Unzucht geäußert.

Offenbar hat der Sündenfall von Stützenhofen (siehe dazu die beiden Beiträge auf kreuz-net.info: Der „Kardinal von Stützenhofen“, Teil I und Teil II), als Kardinal Schönborn wider geltende Rechtsbestimmungen einen reulosen Homo-Provokateur als Pfarrgemeinderat bestätigt hat) neuerdings System.

So konterkariert Schönborn offensichtlich auch die Aufforderungen und Anweisungen aus päpstlicher Hand, alles nur Mögliche zu unternehmen, um das Sakrament der Ehe nicht durch Gleichsetzungen mit der Homo-Unzucht zu beschmutzen.

Bei einem Gespräch in der Britain’s National Gallery am 8. April 2013 hat der Kardinal – so das britische, katholische Magazin „The Tablet“ – die „Respektierung der Homo-Unzucht“ und deren Systematisierung im Zivilrecht verlangt.

Mit der Aussage, daß eine Ehe natürlich nur zwischen Mann und Frau möglich sei, hofft der Kardinal sich Rom gegenüber abgesichert zu haben – ein wenig redlicher und zudem auch untauglicher Versuch.

Das Vorgehen Schönborns erinnert immer stärker an den Ex-Monsignore Schüller, den er quer durch Europa mit Ungehorsamsaufrufen gegen Papst, Bischöfe und katholische Lehre tingeln läßt.

Homos-Ablehnung im November 2011

Noch im November 2011 hatte Schönborn bei einer Pressekonferenz die „Institution Ehe“ durch eine solche „eingetragene Partnerschaft“ (die er jetzt in London verlangt hat) gefährdet gesehen. Auch sei eine derartige Partnerschaft in seinen Augen weder angebracht noch notwendig.

Schönborn wird zum Schwulenonkel

Offenbar hat sich die Homo-Lobby seitdem um den Wiener Kardinal äußerst bemüht und ihm möglicherweise auch über die „Natürlichkeit“ des Homo-Analverkehrs neuartiges Wissen beigebracht. 

Anders erscheint der Umschwung Schönborns in Richtung Homos nicht erklärlich.

Schon vor Jahren hat er Schwulenmessen und „Segnungen“ Wiederverheirateter im Stephansdom durch den Wiener Dompfarrer „Toni“ Faber zugelassen.

Aus den Mißbrauchsfällen nichts gelernt

Aus den Mißbrauchsfällen, die auch in der Katholischen Kirche zumeist sexuelle Übergriffe von älteren Homos auf Knaben (und eben nicht Mädchen) waren, hat Schönborn offenbar nichts gelernt.

„Nec laudibus nec timore!“

Seliger Clemens August Kardinal von Galen, Wahlspruch

Es gelten die traditionellen katholischen Begriffsdefinitionen.

 
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